Anfrage der Weilbacher CDU zum allgemeinen Fahrverhalten nach Einführung des Parkverbots in der Alleestraße

31. August 2014

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Für die nächste Sitzung des Weilbacher Ortsbeirats am 8. September haben die CDU-Ortsbeiräte eine Anfrage zum Geschwindigkeitsverhalten der Autofahrer in der Bad Weilbacher Alleestraße eingebracht, nachdem dort vor geraumer Zeit im Verlauf der ganzen Straße ein Parkverbot angeordnet worden war.

In dem Antrag berichtet Ortsvorsteher Thomas Schmidt über ihm zugegangene Beschwerden der Anwohner, wonach sich seit Einführung dieses Parkverbots kaum noch jemand an die dort vorhandene Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 halte. Die CDU bittet deshalb den Bürgermeister um Auskunft , welche Fahrzeugbewegungen in der Alleestraße in Bezug auf die Einhaltung der dort zulässigen Höchstgeschwindigkeit insbesondere nach der Umsetzung des einseitigen Parkverbots stattfinden. Dieser Bericht sollte, wie Thomas Schmidt weiter ausführt, die mit der Einrichtung des Parkverbots verbundenen Erfahrungen aufzeigen und auch Auskünfte geben über die Ergebnisse eventueller Radarmessungen.

Der Ortsvorsteher erinnert in diesem Zusammenhang an die Einwände, die damals die Anwohner gegen die Einrichtung des durchgehenden Parkverbots in der Alleestraße vorgebracht hatten und die von Seiten der CDU in der Sitzung des zuständigen Fachausschusses der Stadtverordnetenversammlung zur Sprache gebracht worden waren. „Ein Parkverbot in der Alleestraße in Bad Weilbach ist geradezu kontraproduktiv zu der dort schon immer bestehenden Tempo 30-Regelung. Denn nachdem jetzt dort nicht mehr geparkt werden kann, wird dem Autofahrer ja geradezu Platz gemacht, damit er schneller fahren kann“, so Thomas Schmidt. Eine Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit und auch entsprechende Radarkontrollen in dieser ruhigen Wohnstraße halte die CDU aber nach wie vor für unerlässlich. Deshalb müsse dort alles getan werden, um überhöhte Fahrgeschwindigkeiten auszuschließen. „Insoweit ist dieses durchgehende Parkverbot in der Alleestraße nach wie vor höchst problematisch“, so der Ortsvorsteher.

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