img_5295

Erster Stadtrat und Bürgermeisterkandidat will Pilotprojekt für die Flörsheimer Innenstadt umsetzen

Nicht erst seit der Eröffnung der Flörsheim Kolonnaden auf dem ehemaligen Boeder-Gelände hat die Flörsheimer Innenstadt große Probleme. Die Zahl der Geschäfte hat bekanntlich im Lauf der Jahre deutlich abgenommen. Inzwischen sind es noch überwiegend Gastronomie-Betriebe, die in der Altstadt dominieren. Auf Dauer ist dies aber keine Lösung für all diejenigen Bewohner, die gerne weiterhin in der Innenstadt leben und sich eine gemütliche, aber dennoch auch geschäftige Atmosphäre wünschen.

CDU-Bürgermeisterkandidat Markus Ochs möchte deshalb ein Projekt in Angriff nehmen, das für die Zukunft des Flörsheimer Stadtkerns wegweisend sein soll. Dafür soll ein städtisches Unternehmen die Hauptrolle übernehmen. Der Erste Stadtrat ist bekanntlich Geschäftsführer der städtischen TERRA Erschließungs-GmbH. „Wir müssen versuchen, mit Hilfe der TERRA einheitliche Standards bei den Ladenlokalen in der Innenstadt zu erreichen.“ Dies bedeutet nach seiner Vorstellung, dass die TERRA bereit ist, leerstehende Ladenflächen anzumieten. Die Eigentümer erhalten von der TERRA eine Garantie-Miete. Im Gegenzug verpachtet die städtische Gesellschaft diese Verkaufsflächen an verschiedene Existenzgründer, wie zum Beispiel an junge Leute, die sich etwa einen Fahrradladen mit Werkstatt, ein Hutgeschäft, ein Mode-Atelier oder ähnliche Existenzen aufbauen wollen. Die TERRA ermöglicht über dieses Projekt günstige Mietkonditionen und Sicherheiten, verlangt von den Ladenpächtern aber im Gegenzug einheitliche Öffnungszeiten und eine Teilnahme an gemeinsamen Aktivitäten. Jede Geschäftsidee wird vorher im Hinblick auf ihre Tauglichkeit sowie auf den künftigen Laden-Mix, der in der Innenstadt wieder entstehen soll, überprüft.

Diese Idee, so Markus Ochs, könne natürlich nicht die schon vor langer Zeit überall eingesetzte Entwicklung weg von den kleinen Läden aus den Innenstadtbereichen und hin zu größeren Verkaufseinheiten und Einkaufszentren außerhalb der Stadtkerne zurückdrehen. Doch mit viel Geschick, sorgfältiger Detailabstimmung und entsprechendem Engagement könne sicherlich viel bewegt werden. Der Bürgermeister-Kandidat ist sich sicher: „Die Belebung der Flörsheimer Altstadt ist zu schaffen.“ In seiner Eigenschaft als TERRA-Geschäftsführer komme er viel mit jungen Menschen in Kontakt, „die Ideen haben und eine Existenz gründen möchten. Das Potenzial ist also da. Es muss nur entsprechend genutzt werden“, meint Markus Ochs. Dass die Umsetzung dieses Projekts sehr viel Arbeit und Aufmerksamkeit erfordert, weiß der Bürgermeisterkandidat. Doch schließlich sei es lohnend, sich dieser Aufgabe zu verschreiben und die Altstadt derart wiederzubeleben, dass sie mit den Nachbarstädten wieder konkurrieren könne.

Als einen ersten Schritt in diese Richtung sieht der Erste Stadtrat die Neuverpachtung des Restaurants „La Fayence“ in der Hauptstraße. Mit Hilfe einer Ausschreibung sowie dem Test von Bewerbern, der von den Mitgliedern des TERRA-Aufsichtsrates vorgenommen wird, soll ganz gezielt nach einem Betreiber gesucht werden, der keine Konkurrenz zu den umliegenden Gaststätten darstellt und wenn möglich eine mediterrane Küche anbietet. Denn dies fehle derzeit noch im gastronomischen Angebot in Flörsheim, so Markus Ochs. Eine Vergabe, die sich nach parteipolitischen Interessen zu richten habe, lehnt der Flörsheimer ganz klar ab: „Für irgendein Parteigeklüngel, egal von welcher Gruppierung, bin ich nicht zu haben.“

Nichts tun oder durch die Verlagerung von städtischen Verwaltungsstellen für weitere „tote Plätze“ an anderen Stellen in der Altstadt zu sorgen, wie es die Planungen für das ehemalige Axthelm-Gelände vorsehen würden, sei keine vernünftige Alternative. „Im Gegenteil: Damit würden sich die Probleme nur noch verschärfen“, erläutert der Bürgermeisterkandidat. Es müsse aber auch klar sein, dass an manchen Stellen in der Altstadt der Außengastronomie mehr Platz eingeräumt werden müsse. Denn diese trage ebenfalls zur Belebung bei und verdiene deshalb eine tatkräftige Unterstützung durch die Kommune.

Leave a Comment

Namen werden aber nicht genannt – SPD wettert über Kungelei

Die CDU hat mit einem Investor über die Bebauung des Axthelm-Geländes verhandelt. Auch die Finanzierung sei gesichert, heißt es . Den Sozialdemokraten ist der Alleingang gar nicht recht.

Flörsheim. Der üblichen Aufgabenteilung zwischen Parlament und Verwaltung entspricht das nicht. Gewöhnlich verhandeln die Mitarbeiter im Rathaus – bei wichtigen Angelegenheiten der Bürgermeister selbst – mit irgendwelchen Dritten, nachdem sie vom Parlament damit beauftragt wurden. Aber weil in Flörsheim der Bürgermeister der SPD angehört, im Parlament aber CDU und FDP eine Mehrheit haben, wird von den gängigen Gepflogenheiten schon einmal abgewichen.

Im Falle des sogenannten Axthelm-Geländes begründet Marcus Reif, Vorsitzender der CDU-Fraktion, die Aktivitäten seiner Partei mit Vorstellungen, die von denen des Bürgermeisters deutlich abweichen. Michael Antenbrink (SPD) möchte nämlich auf dem Gelände auch eine Erweiterung für das Rathaus unterbringen und dafür bald auch ein Konzept vorlegen (wir berichteten mehrfach). «Bei der derzeitigen Haushaltslage ist das nicht umzusetzen», hält Reif dagegen.

Leben für die Altstadt

Seine Partei habe daher Gespräche mit einem Investor und Bauentwickler über das Gelände geführt, heißt es in einer Presseerklärung. Dieser Investor möchte dort vor allem Wohnungen bauen, auch solche für generationenübergreifendes Wohnen; außerdem ein paar Büros, ein Bistro oder Café und einen kleinen Park.

Mit dem Konzept wolle man wieder Leben in die Altstadt bringen, beschreibt die CDU die Stoßrichtung des Vorschlages. Das sei nötig, denn die Kundenfrequenz in den Geschäften sei deutlich zurückgegangen.

Natürlich verraten die Christdemokraten nicht, um welchen Investor es sich handelt. «Dafür ist es zu früh», so Reif. Es handele sich um einen norddeutschen Projektentwickler, der vergleichbare Vorhaben auch im Rhein-Main-Gebiet schon umgesetzt habe. Auch eine in der Region verwurzelte Bank stehe zur Finanzierung bereit. Zu einem späteren Zeitpunkt will die CDU das Konzept zunächst den anderen Fraktionen und dann der Öffentlichkeit vorstellen.

Mehler will Transparenz

Der SPD passt das Ganze gar nicht. «Es geht nicht an, dass CDU-Vertreter im Hinterzimmer unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit einem unbekannten Investor über städtische Grundstücke, Steuergelder und die Zukunft der Flörsheimer Innenstadt kungeln», schimpft SPD-Fraktionschef Gerd Mehler. In einer so wichtigen Frage seien Transparenz, Wettbewerb und eine offene Diskussion unverzichtbar.

Mehler erinnert daran, dass die CDU selbst einer Erweiterung des Rathauses zugestimmt habe. Aus Reifs Sicht ist es dagegen der Bürgermeister, der von den Beschlüssen des Parlaments abweicht. Die mit dem Investor besprochenen Vorstellungen seien mit dem Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbes durchaus vereinbar.

Damit deutet sich schon an, dass es in der nächsten Wahlperiode massiven Streit um das Axthelm-Gelände geben wird. Da der Streit aber erst ganz kurz vor der Kommunalwahl ausgebrochen ist, haben die Wähler kaum noch eine Möglichkeit, sich genauer über die unterschiedlichen Absichten der Parteien zu informieren.bt (bt)

Quelle: Höchster Kreisblatt vom 24.03.2011

Hierzu schreibt die CDU Flörsheim am Main als Ergänzung:

CDU: Attraktives Axthelm-Viertel ohne zusätzliche Schulden

Auch wenn die Flörsheimer Sozialdemokratie immer wieder versucht, die CDU in die böse-Buben-Ecke zu stellen, bleibt eines Gewiss: Seit seinem Amtsantritt von Bürgermeister Antenbrink macht die Stadt jährlich mehr und mehr Schulden. Alleine für 2011 sind dies im laufenden Haushalt über 8,5 Millionen Euro Defizit. Für Parteichef Marcus Reif und Erstem Stadtrat Markus Ochs ist daher klar, dass ein 3,5 Millionen teures Erweiterungsprojekt für das Rathaus derzeit nicht finanzierbar ist. Umso mehr steht für die beiden die Belebung der Innen- und Altstadt an oberster Stelle. „Wir haben in den letzten Jahren mehr als einmal bewiesen, dass gerade die CDU für eine sachliche und zukunftsorientierte Diskussion über das Axthelm-Gelände bereit steht“, so die beiden Politiker unisono an die SPD gewandt.

Nachvollziehbar ist die Kritik der SPD daher nicht. Gerade Bürgermeister Antenbrink und Gerd Mehler forderten noch vor wenigen Tagen in den Medien von der schwarz-gelben Mehrheit eine eigene Konzeption für die Axthelm-Bebauung ein. Jetzt, wo es der CDU gelingt, was die SPD nicht geschafft hat, nämlich einen Entwickler und einen Investor für eine wegweisende moderne Innenstadtentwicklung für Flörsheim zu begeistern, wird von sozialdemokratischer Seite aus mit Neid und Häme reagiert. Die CDU steht für ein offenes transparentes Verfahren. „In wenigen Wochen stellen wir der Öffentlichkeit eine Planung vor. Die Diskussion um das Axthelm-Viertel als attraktives Wohnquartier stoßen wir dann gerne an. Aber ohne Rathauserweiterung und damit ohne weitere 3,5 Millionen Schulden“, so Marcus Reif.

Leave a Comment

Altstadt und ehemaliges Axthelm-Gelände. Quelle: Screenshot aus Google-Maps
Altstadt und ehemaliges Axthelm-Gelände. Quelle: Screenshot aus Google-Maps

Altstadt und ehemaliges Axthelm-Gelände. Quelle: Screenshot aus Google-Maps

CDU führt Gespräche mit einem Investor und Bauentwickler für das ehemalige Axthelm-Gelände

Belebung der Innen- und Altstadt hat oberste Priorität “tolles Konzept wäre Gewinn für die Stadt”

In ersten guten Gesprächen mit einem Investor und Bauentwickler skizziert die Flörsheimer CDU ihren Plan für das ehemalige Axthelm-Gelände und der Belebung der Flörsheimer Altstadt. “Die Kolonnaden sind ein voller Erfolg, führt aber bedauerlicherweise zu einer schwierigen Lage in der Flörsheimer Altstadt”, erläutert Marcus Reif, der Vorsitzende der CDU Flörsheim. In Gesprächen mit den Einzelhändlern und Unternehmern in der Altstadt erfuhren die CDU-Vertreter, wie schwierig die Geschäftssituation derzeit ist. Die Kundenfrequenz ist deutlich zurückgegangen.
 
Mit einem ersten Konzept zur Belebung der Altstadt möchte die CDU Abhilfe schaffen. Zentraler Aspekt bei diesem Konzept ist die Entwicklung des ehemaligen Axthelm-Geländes. “Einem Rathausneubau oder -erweiterung mit 3,5 Mio. Euro Schulden zu planen und dafür die Steuern für alle Flörsheimer zu erhöhen, wie es der Bürgermeister plant, können wir nicht zustimmen. Deshalb erfolgt die Konzeption ohne eine Rathauserweiterung”, erläutert Reif die CDU-Linie.
 
Auf dem ehemaligen Axthelm-Gelände soll nach Vorstellung der CDU eine Wohnbebauung entstehen, bei der Generationen übergreifend miteinander wohnen. Der norddeutsche Projektentwickler, mit dem die CDU in konkreten Gesprächen ist, hat vergleichbare Projekte bereits verwirklicht. Beispiele davon gibt es direkt im Rhein-Main-Gebiet, wo städtische Bereiche mit einer Bebauung bis zu 2,5 Stockwerken die Möglichkeiten bieten, betreutes Wohnen anzubieten. Aber auch kleine Wohneinheiten bis größere Wohnräume für Familien sind Teil des Projekts. Die Möglichkeit, Wohn- und Büroräume zu mischen, aber auch ein Bistro und ggf. ein nettes Café als Ort der Verständigung dort einzurichten, ist ebenso das Ziel, wie ein kleiner Park.

“Das Konzept ist spannend”, so Reif. Der Projektentwickler arbeitet eng mit einem in der Region engagierten Finanzinstitut zusammen, das auch die Finanzierung übernehmen würde. Vergleichbare Projekte wurden bereits entwickelt und umgesetzt. Für die Stadt entfielen bei dieser von der CDU favorisierten Variante die Kosten, die als Finanzierungsanker für die Rathausentwicklung bei der Variante des Bürgermeisters nötig gewesen wären. “Für uns steht der Erhalt der Lebensqualität in der Altststadt an erster Stelle. Die gewachsene Dezentralität der Verwaltung hilft uns dabei enorm und dies wollen wir bewusst so beibehalten. Mit dem Konzept über ein modernes urbanes Wohnen auf dem Axthelm-Gelände und dem Beibehalten der verschiedenen Verwaltungsstellen bringen wir wieder mehr Leben in die Altstadt. Das künftige Axthelm-Viertel wird für viele Alt- und Neu-Flörsheimer ein attraktives Wohnquartier sein, in dem man gerne wohnt, sich trifft und miteinander Zeit verbringt“, ist sich die CDU in dieser Frage sicher. Alle Beteiligten gehen nun einen Schritt weiter. Für Mai/Juni möchte die CDU eine erste, sehr konkrete Planung der Öffentlichkeit präsentieren.

Pressespiegel:

Leave a Comment

CDU Rundgang durch die Altstadt lässt Geschichte Revue passieren

img_3155 img_3163 img_3168 img_3197

(hbk). Bei ihrem Altstadtrundgang zeigte sich die Flörsheimer CDU als eine Familienpartei. Unter mehr als 50 Interessenten, darunter viele aus Wicker und Weilbach, waren zahlreiche Kinder im Kinderwagen und auf Rädchen. Eine lebens- und liebenswerte Altstadt, in der sich Altstadtflair und modernes Leben miteinander verbinden lassen, war das Thema der Zeitreise in Flörsheims Geschichte unter Leitung von Dr. Bernd Blisch. Der Vorsitzende des Flörsheimer Heimatvereines und Sammlungsleiter beim Wiesbadener Stadtmuseum nahm als ausgewiesener Fachmann die Teilnehmer mit auf Spurensuche.

Historie als Impuls für Gestaltung der Zukunft

Der Rundgang begann mit Flörsheims ältestem Gebäude, dem Mainturm aus dem 16. Jahrhundert, Zeugen des 17. Jahrhunderts sind die schmucken Fachwerkhäuser. Aus dem 18. Jahrhundert stammen die Kirche, der Karthäuser Hof, die ehemalige Fayence-Fabrik in der Untermainstraße, für deren Umbau in den siebziger Jahren die Stadt einen Preis gewann, und das Heimatmuseum. Die geschichtliche Führung nahmen die Kommunalpolitiker als Anregung für eine Diskussion über die Zukunft der Flörsheimer Altstadt? Welche Vorstellungen und Lösungen gibt es für eine lebendige und urbane Innenstadt?

Ein Marktplatz als Ortsmitte fehlt

Für die Zukunft des Quartiers seien das nicht nur für die Einwohner entscheidende Fragen. So wies Dr. Blisch darauf hin, dass Flörsheim ein „Marktplatz für Feste und mit kleinen Geschäften als Ortsmitte“ fehle, weil sich die Stadt über Jahrhunderte entwickelt habe. Daher sei es wichtig, dass ein solcher Stadtmittelpunkt „künstlich geschaffen werde“. Dazu eigne sich die brach liegende Fläche des Grundstücks Bahnhofstraße/Riedstraße. Der Historiker regte die Fantasie der Teilnehmer zur Neugestaltung eines Innenstadtzentrums an. Der CDU-Vorsitzende Marcus Reif nannte dieses Projekt „vorrangig“. Gern würde die Verwaltung der Stadt das Faber-Anwesen aus dem 17. Jahrhundert in der Obermainstraße mit Anbindung bis zum Main kaufen, doch sei der Ankauf zu teuer.

Quelle: Main-Spitze vom 15.03.2011

Leave a Comment

blischbernd

Altstadtrundgang in Flörsheim am Main
Ort:
Mainufer am Mainstein, Konrad-Adenauer-Ufer, 65439 Flörsheim am Main

blischberndCDU lädt zu Altstadtrundgang – Auf Zeitreise mit Dr. Bernd Blisch

Zu einem Altstadtrundgang mit Dr. Bernd Blisch lädt die Flörsheimer CDU am Samstag, dem 12. März, um 15 Uhr. Der ehemalige Flörsheimer Kulturamtsleiter und jetzige Sammlungsleiter beim Wiesbadener Stadtmuseum nimmt die Teilnehmer mit auf eine Zeitreise vom 16. Jahrhundert bis ins 18. Jahrhundert. Stationen werden u. a. sein der Mainturm, die St. Galluskirche und das Heimatmuseum. Der Rundgang soll sich aber nicht nur mit Vergangenem beschäftigen. Vielleicht bietet ja der eine oder andere historische Aspekt sogar Lösungshilfen für die Zukunft. Denn die Flörsheimer Altstadt wird neben vielen anderen Themen sicher eine zentrale Aufgabe für die CDU und ihre Stadtpolitik in den nächsten Jahren bleiben: Wie lassen sich Altstadtflair und modernes Leben miteinander verbinden? Wie bleibt die Altstadt für Alt und Jung ein interessantes Wohngebiet, ohne zur “Schlafstadt” zu verkommen? Nur zwei von vielen Fragen, die in den nächsten Jahren gelöst werden müssen. Treffpunkt für die Führung, die um 15.00 Uhr beginnt, ist der Mainstein am Mainufer. Die Teilnahme ist kostenlos.

[wpmaps]

Leave a Comment

Nächste Seite »