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Gemeinsam stark für Flörsheim

Das ist unser Motto. Dafür kandidieren in Summe 82 Flörsheimerinnen und Flörsheimer für die CDU auf der Liste 1. 37 davon finden Sie auf Ihrem Stimmzettel, den Sie für die Kommunalwahl am 6. März 2016 nutzen dürfen.

Dies sind unsere Kandidaten zur Wahl zur Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung. (mehr …)

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Die Mitglieder der Flörsheimer CDU haben bei ihrer gestrigen Mitgliederversammlung die Listen für die Kommunalwahl am 6. März 2016 beschlossen. Die Christdemokraten beabsichtigen mit einer guten Mischung aus bewährten und jungen, neuen Kräften in die kommende Wahlzeit zu starten. Der unter Wolfgang Odermatt und Michael Kröhle eingeleitete Generationenwechsel wird auch von der heutigen Partei- und Fraktionsführung unter Steffen Bonk und Marcus Reif fortgeführt.

Das Team von Bonk und Reif führt die Liste an, dahinter reihen sich altbekannte, aber auch zahlreiche neue junge Kandidatinnen und Kandidaten. Unter den insgesamt 90 Kandidaten und daraus 37 auf den Stimmzetteln sichtbaren Bewerberinnen und Bewerbern um ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung befinden sich 10 neue Gesichter, darunter auch das des Parteivorsitzenden, der nunmehr zum ersten Mal für ein Mandat kandidiert. Marcus Reif macht erste Abnutzungstendenzen bei der seit drei Jahren amtierenden rot-grünen Mehrheit aus und betrachtet dies als gute Ausgangslage für die CDU.

Ein ähnliches Bild ergibt sich auch bei den vier Listen für die Ortsbeiräte der Stadt. Steffen Bonk zeigt sich zufrieden, dass alle drei amtierenden Ortsvorsteher in den Stadtteilen Stadtmitte, Weilbach und Wicker erneut für eine Spitzenkandidatur der Ortsbeiräte zur Verfügung stehen. „Ich freue mich und werbe dafür, die starke Position der CDU in den Stadtteilen auszubauen und dies uns Schwung für die Stadtverordnetenversammlung gibt“, so Bonk. Erklärtes Ziel der Christdemokraten ist es, nicht nur weiterhin stärkste Fraktion im Stadtparlament zu bleiben, sondern vielmehr ab April 2016 auch wieder gestaltende Verantwortung übernehmen zu können.

Kandidaten der CDU Flörsheim am Main für die Wahl
zur Stadtverordnetenversammlung am 6. März 2016

  1. Bonk, Steffen
  2. Reif, Marcus
  3. Willmy, Christopher
  4. Kaus, Gerit
  5. Kröhle, Michael
  6. Odermatt, Wolfgang
  7. Blisch, Dr. Bernd
  8. Schmidt, Thomas
  9. Krowarsch, Ilona
  10. Neugebauer, Frank
  11. Thimm, Dorothea
  12. Adelfang, Otmar
  13. Töpfer, Markus
  14. Schnabel, Luana
  15. Wagner, Jerome
  16. Ruppert, Tobias
  17. Kneis, Marion
  18. Packheiser, Mathias
  19. Konstantinidis, Vassilios
  20. Goldbach-Thimm, Gerlinde
  21. Sahm, Andreas
  22. Hochrein, Jürgen
  23. Kaufmann, Harald
  24. Benisch, Gerald
  25. Reinhard, Helmut
  26. Enders, Berthilde
  27. Bayer, Michael
  28. Schwambach, Manfred
  29. Diehl, Dieter
  30. Colak, Svenja
  31. Weckbach, Rudi
  32. Skoluda, Marco
  33. Emge, Hans
  34. Wagner-Christmann, Brigitte
  35. Müller, Claudia
  36. Kröhle, Mirijam Felicitas
  37. Bachmann, Wilhelm

Kandidaten der CDU Flörsheim am Main für die Wahl
zum Ortsbeirat Flörsheim-Stadtmitte am 6. März 2016

  1. Kaufmann, Harald
  2. Benisch, Gerald
  3. Weber, Manfred
  4. Weckbach, Jens
  5. Diehl, Dieter
  6. Reinhard, Carolin
  7. Meissner, Daniel
  8. Adelfang, Otmar
  9. Colak, Svenja

Kandidaten der CDU Flörsheim am Main für die Wahl
zum Ortsbeirat Flörsheim-Weilbach am 6. März 2016

  1. Schmidt, Thomas
  2. Goldbach-Thimm, Gerlinde
  3. Schwambach, Manfred
  4. Thimm, Dorothea
  5. Müller, Felix
  6. Schmidt, Hendrik
  7. Paul, Florian
  8. Hochrein, Jürgen
  9. Reimus, Sven

 

Kandidaten der CDU Flörsheim am Main für die Wahl
zum Ortsbeirat Flörsheim-Wicker am 6. März 2016

  1. Willmy, Christopher
  2. Anthes, Marcel
  3. Müller, Claudia
  4. Rühl, Bernd
  5. Krowarsch, Ilona
  6. Schnabel, Luana
  7. Schäfer, Marcus
  8. Kneis, Marion
  9. Willmy, Katharina

 

Kandidaten der CDU Flörsheim am Main für die Wahl
zum Ortsbeirat Flörsheim-Keramag/Falkenberg am 6. März 2016

 

  1. Odermatt, Wolfgang
  2. Odermatt, Lisa
  3. Bahlke, Gerlinde
  4. Odermatt, Maximilian
  5. Wachtarz, Annegret

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Flö†rsheim / Als erster Gratulant überreichte CDU-Parteichef Marcus Reif eine Flasche Rotwein

Ein überzeugendes Votum für ihren Bürgermeisterdirekt-Kandidaten gaben die CDU-Mitglieder auf ihrer Versammlung ab. Von den 52 stimmberechtigten Mitgliedern gab es 52 Ja-Stimmen für Markus Ochs, dem derzeit amtierenden Ersten Stadtrat. Inklusive von nicht stimmberechtigten Gästen waren über 70 Personen zur Nominierungsversammlung der Flörsheim Christdemokraten gekommen.

Markus Ochs soll bei der nächsten Bürgermeisterwahl im Juni 2012 für die CDU antreten. Der 39 Jahre alte Diplom-Verwaltungswirt ist seit Juli 2007 als hauptamtlicher Erster  Stadtrat in der Mainstadt tätig. Er ist als Dezernent für die Bereiche Kultur und Soziales sowie für den Eigenbetrieb Stadthallen und das Hochbauamt zuständig. Vorher war der Ehemann und Vater von zwei Kindern bei der Stadt Frankfurt am Main beschäftigt. Kommunalpolitisch engagierte sich der überzeugte Christdemokrat vor seinem Wechsel nach Flörsheim unter anderem als Fraktionschef der CDU in Bad Soden. Markus Ochs betonte in seiner Ansprache vor seiner Nominierung, dass er mit dem Dienstantritt als Erster Stadtrat in Flörsheim auch Bürger der Mainstadt geworden ist. Mit seiner Ehefrau und seinen beiden Söhnen wohnt Markus Ochs seit über vier Jahren in der Wilhelm-Dienst-Straße. Dass der Wohn- sowie der Dienstort identisch sind, ist für Markus Ochs nur konsequent: „Nur so bekommt man mit, wo den Leuten ganz konkret der Schuh drückt.“

Der leidenschaftliche Sportler drückte sich bei seiner Rede auch nicht davor, über die derzeitigen Probleme der CDU auf Bundes- aber auch auf Ortsebene zu sprechen. „Nicht ist schlimmer als ein schwammiges inhaltliches Profil, interne Grabenkämpfe und fehlendes Durchsetzungsvermögen“, meinte Markus Ochs. Deshalb liege es an der Basis selbst, überzeugende Konzepte zu haben und eine „zielgerichtete Sachpolitik zu betreiben“. Die Werte, die den Christdemokraten wichtig seien, müssten genau definiert und dann schließlich auch standhaft vertreten werden. Als Kandidat werde er selbstverständlich mit den drei Buchstaben CDU unter seinem Namen somit auch für seine Überzeugung werben „Meine Heimat ist die CDU“, erklärte Markus Ochs. Doch bei der kommunalpolitischen Arbeit zähle – vor allen Parteiinteressen – die sachorientierte Arbeit für die Bürger. „Ich will zwar ein sozialer Bürgermeister der Stadt Flörsheim am Main sein, aber nicht der Bürgermeister der SPD Flörsheim.“ Oberflächliche Menschheitsbeglückung kann, will und soll eine wert-konservative Politik nicht bieten. Dogmatischen Heilsversprechen steht Markus Ochs zutiefst misstrauisch gegenüber. Für ihn ist es in erster Linie wichtig, pragmatisch zu handeln.

So ist für den 39-Jährigen klar: „Luftschlösser wird es mit mir nicht geben, übrigens auch keine Hotelbauten am Bahnhof auf Kosten der Steuerzahler. Dafür ist die derzeitige Situation, in der wir uns befinden, viel zu ernst.“ Deshalb lehnt Markus Ochs auch einen Rathaus-Neubau ab. Es könne nicht dauernd über die schlechte finanzielle Lage der Stadt geklagt werden, gleichzeitig aber ständig Millionen Euro teure Neubauprojekte vorgeschlagen werden. Auch die Ansiedlung von Logistik-Unternehmen im Gewerbegebiet West V lehnt der Christdemokrat wegen der Verkehrsbelastungen ab.

Unter anderem drei wichtige Themen stehen für Markus Ochs auf dem Plan: 1. Die Entwicklung der Altstadt. 2. Die Bebauung des ehemaligen Axthelm- sowie Schützenhof-Areals. 3. Die Betreuungsangebote für Kinder und Schulkinder. 4. Die Regelung für Kompensationszahlungen für die Betroffenen des Flughafenausbaus. Dies sind für Markus Ochs auch gleichzeitig die wichtigsten Punkte seines Wahlprogramms, das in einigen Wochen vorgestellt wird.

Hier einige Impressionen der Mitgliederversammlung:

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blisch

Auch wenn das Panaschieren und Kumulieren als kompliziertes Prozedere eingeschätzt wird: Die Wähler machten bei der Kommunalwahl Gebrauch davon – und beförderten CDU-Mann Dr. Bernd Blisch auf einen Spitzenplatz.

Engagiert sich in der Kommunalpolitik: Dr. Bernd Blisch. Foto: nie

Flörsheim. Nicht jeder wusste was ihn nach der Kommunalwahl erwartet. Während der Einzug in die Stadtverordnetenversammlung für die Spitzenkandidaten sicher war, blieb die Zukunft für Kandidaten auf den hinteren Listenplätzen spannend. Auf Platz Nummer 18 ist ein Sitz im Parlament zweifelhaft. Dr. Bernd Blisch schaffte den Einzug in das Gremium trotzdem. Die Wähler verhalfen dem Christdemokraten sogar zu einem riesigen Sprung: Mit 3333 Stimmen machte Blisch 14 Plätze gut. Er zieht nun auf Platz vier in die Stadtverordnetenversammlung ein.

Stuttgart 21 war Auslöser

Bernd Blisch kandidierte zum ersten Mal für die Gemeindevertretung. Die Debatte um Stuttgart 21 habe ihn zur politischen Mitarbeit motivierte, berichtet der Vorsitzende des Flörsheimer Heimatvereins dem Höchster Kreisblatt. Man könne nicht einfach nur auf die Straße gehen, wenn man sich betroffen fühlt, findet Blisch. «Man muss sich legitimieren lassen», meint der neue Stadtverordnete. Sein Ergebnis bei der Wahl habe ihn überrascht, gibt der CDU-Kandidat zu. «Ich hätte nicht gedacht, dass kumulieren und panaschieren so viel ausmacht», erklärt er.

Ein bekannter Mann

Als Ursache für den gewaltigen Sprung innerhalb der CDU-Liste vermutet Bernd Blisch natürlich seine große Bekanntheit. Der promovierte Historiker leitet den Flörsheimer Heimatverein seit zwölf Jahren als Vorsitzender. In diesem Zeitraum hielt er auch häufig Vorträge zur Flörsheimer Lokalgeschichte. Außerdem arbeitete Bernd Blisch von 1993 bis 2001 bei der Flörsheimer Stadtverwaltung. Als Leiter des städtischen Kulturamtes war der Flörsheimer vielen Mainstädtern bekannt. Da seine Arbeit als weit überdurchschnittlich bewertet wurde, ist er noch heute unvergessen. «Wahrscheinlich kennt man mich in Flörsheim», fasst Blisch lachend zusammen. Aktuell arbeitet der Historiker im Bereich Museum der Stadtverwaltung Wiesbaden.

Einsatz für die Kultur

Bernd Blisch ist entschlossen, den Auftrag der Flörsheimer Wähler anzunehmen. «Nicht anzutreten wäre ungehörig», betont der 48-Jährige, der das in ihn gesetzte Vertrauen nicht enttäuschen möchte. «Natürlich wird das etwas völlig Neues», gibt der Gewählte zu. Er ist sich aber sicher, dass er es schafft, Politik und Beruf unter einen Hut zu bringen. «Ich bin mal gespannt», sagt der CDU-Mann voller Vorfreude auf die künftige politische Arbeit. Als größtes Problem Flörsheims sieht er die hohe Verschuldung der Stadt. Der Chef des Heimatvereins will sicherstellen, dass kulturelle Angebote trotzdem erhalten bleiben. «Ich möchte auf keinen Fall, dass die Kultur unter der Verschuldung leidet», so Bernd Blisch. sas (sas)

Quelle: Höchster Kreisblatt vom 06.04.2011

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schaufenster

Das Flörsheimer Schaufenster in der Ausgabe 2011 ist online. Laden Sie sich die Ausgabe als PDF herunter und stöbern Sie durch interessante Themen rund um die Kommunalwahl, die Persönlichkeiten der CDU, Betreuungsangebote an den Schulen und die Verkehrssituation.

Download (PDF, 1.68MB)

Download des Flörsheimer Schaufensters
der CDU, Ausgabe 1/2011


Prämiertes „Flörsheimer Schaufenster“ zeigt Menschen und Flörsheimer Politik

Am Wochenende und bis zur Kommunalwahl am 27. März verteilt die CDU Flörsheim wieder ihre Bürgerzeitung „Schaufenster“. Inhalte sind kommunalpolitische Themen, die die Stadt in den kommenden fünf Jahren beschäftigen werden: Wie kann man trotz sinkender Einnahmen die herausragende Infrastruktur der Stadt mit den öffentlichen Einrichtungen und Angeboten sichern und ausbauen? „Wir sagen den Bürgern genau, was wir uns vorstellen und präsentieren unsere Teams für die Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte“, kündigt CDU-Vorsitzender Marcus K. Reif an. Eine gute Nachricht zum „Flörsheimer Schaufenster“ hat die Flörsheimer Christdemokraten zusätzlich beflügelt. In einem bundesweiter Wettbewerb der CDU Deutschlands konnte die Flörsheimer Publikation den Sieg für die grafische Gestaltung gewinnen. “Darauf sind wir sehr stolz, denn das Flörsheimer Schaufenster ist eine mit viel Liebe und in Eigenleistung selbst erstellte Zeitung unseres Stadtverbands, an dem eine große Gruppe CDUler mitarbeitet. Diesen meine Gratulation für diese schöne Würdigung”, sagt Reif.

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