willmychristopher

Christopher Willmy neuer Ortsvorsteher in Wicker

Der Flörsheimer Stadtteil Wicker hat einen neuen Ortsvorsteher. In der letzten Sitzung des Wickerer Ortsbeirats wurde der 48 Jahre alte Rechtsanwalt Christopher Wilmy einstimmig zum Nachfolger von Nastasja Hartmann gewählt, die wegen ihres Wegzugs aus dem Ort ihre Mitgliedschaft im Ortsbeirat und damit auch ihr Amt als Ortsvorsteherin aufgeben musste. Der neue Ortsvorsteher lebt mit seiner vierköpfigen Familie seit mehr als vierzehn Jahren in Wicker und ist als Geschäftsführer der CDU-Fraktion in der Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung und als stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes in der Kommunalpolitik besonders engagiert. Beruflich ist er Partner in einer Rechtsanwaltskanzlei im Flörsheimer Gewerbegebiet und da besonders mit arbeitsrechtlichen Fragen befasst.

Dankeschön an Nastasja Hartmann für ihr tolles Engagement

Der Partei- und Fraktionsvorsitzende Marcus Reif wertet die Tatsache, dass Christopher Wilmy die Stimmen aller Ortsbeiratsmitglieder auf sich vereinen konnte, als einen besonderen Vertrauensbeweis und als Anerkennung seines bisherigen eifrigen Einsatzes für die Interessen seines Stadtteils. Gleichzeitig dankte er der seitherigen Ortsvorsteherin Nastasja Hartmann für ihr unermüdliches, kämpferisches Engagement für Wicker und erinnerte daran, dass sie sich auch jahrelang in der Stadtverordnetenversammlung und sogar im Kreistag erfolgreich für die örtlichen und die überörtlichen Belange eingesetzt hatte.

Leave a Comment

Bild 2

Rechtzeitig zum ersten Advent wird die Anlage am Tor zum Rheingau in Wicker eine besondere Ausschmückung erhalten: Im Rahmen ihrer schon lange bestehenden Patenschaft für diesen Ortsmittelpunkt wollen die Mandatsträger der örtlichen CDU einen großen Adventskranz um den dort vorhandenen Brunnen winden und ihn dem guten Brauch entsprechend mit vier Kerzenleuchten illuminieren. Die Idee dazu hatte wieder einmal die frühere Ortsvorsteherin Berthilde Enders, die in den vergangenen Jahren am Tor zum Rheingau mehrmals ein großes Adventsgesteck aufgebaut hatte, das in dieser stimmungsvollen Zeit vor Weihnachten ein guter Beitrag zur Dorfverschönerung war.

Nunmehr aber soll aus dem Adventsgesteck ein richtiger Adventskranz werden, den die CDU-Mandatsträger am kommenden Donnerstag mit Hilfe einer riesigen Menge von Tannenzweigen herrichten wollen. Ab 15 Uhr wird auch der Erste Stadtrat und CDU-Bürgermeisterkandidat Markus Ochs mithelfen. Es gibt Glühwein und Stollengebäck, jeder ist eingeladen, um mitzuhelfen oder sei es auch nur, um mit Markus Ochs ins Gespräch zu kommen.

CDU mit offenem Ohr am 1. Advent am Tor zum Rheingau
Ort:
 Tor zum Rheingau, Taunusstraße, Flörsheim-Wicker

 

[wpmaps]

Leave a Comment

federweisser

Eng ging es her, die Stühle reichten für die 40 Besucher kaum aus in der gemütlichen Straußwirtschaft von Hans-Jörg Venino in der Kirschgartenstraße beim Federweißenabend mit Zwiebelkuchen, den die Wickerer CDU traditionsgemäß auch dieses Mal wieder im Herbst als politischen Dämmerschoppen veranstaltet hatte.

Und es gab eine rege Diskussion mit vielen Anregungen zu aktuellen Themen, die zurzeit in Wicker die Runde machen. Die Ortsvorsteherin Nastasja Hartmann berichtete in ihrer Begrüßung über den guten Brauch, dass die Wickerer Mandatsträger regelmäßig mit dem Ersten Stadtrat und Bürgermeisterkandidaten Markus Ochs sowie dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden Marcus Reif zusammen kommen, um ihre Initiativen für die Weiterentwicklung des Weinorts zu diskutieren und zu entscheiden. Als Beispiele nannte sie den Bau des Fuß- und Radwegs zur Stadtmitte, das Ringen um einen gesicherten Fußgängerüberweg über die B 40 in Höhe des „Schützenhofs“, verschiedene Verbesserungen für den Friedhof und nicht zuletzt den von der Wickerer CDU initiierten einstimmigen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, die Kreuzung Kirschgartenstraße/Am Graben/Flörsheimer Straße in einen Kreisverkehr umzuwandeln.

Zu diesem Thema sagte der Erste Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Markus Ochs, dass der Betrag von 100.000 Euro, den das Land im nächsten Jahr für eine Erneuerung der Ampelanlage eingeplant hat, sinnvoller eingespart und besser für den Umbau der Kreuzung in einen Kreisel verwendet werden sollte. Dies sei nämlich für 2014 vorgesehen, so Ochs.. Diese Kreuzung biete sich für ihn geradezu ideal für einen Umbau in einen Kreisverkehr an. Er reduziere die Geschwindigkeit der Fahrzeuge, verhindere Staus vor einer roten Ampel und sei gegenüber einer ampelgesteuerten Kreuzung in den Betriebskosten erheblich günstiger. Er sei wie die gesamte CDU für eine planmäßige Umsetzung dieses Projekts ohne jede Verzögerung.

In der Ortseinfahrt von Wicker aus Richtung Massenheim kann sich Markus Ochs eine bauliche Fahrbahnverschwenkung sehr gut vorstellen, da die meisten Fahrzeuge dort trotz bereits versetztem Ortsschild weiterhin mit hoher Geschwindigkeit nach Wicker einfahren. Gut nachvollziehen kann der Erste Stadtrat die Kritik der Anwohner insbesondere über die Motorradfahrer, die vor allem in den Abendstunden und in der Nacht ortsauswärts frühzeitig Gas geben und einen enormen Lärm erzeugten. Ochs schwebt eine Fahrbahnverschwenkung nach Massenheimer Vorbild vor, die dort funktioniere und obendrein als gestaltetes Entrée zum Ortsteil gut aussehe.

Als einen der Schwerpunkte seiner Arbeit bezeichnete der Sozialdezernent die Ausweitung der pädagogischen Mittagsbetreuung. Die Goldbornschule verfüge heute schon mit über 60 Prozent der Schüler bei der städtischen Schulkinderbetreuung im Verhältnis zu den anderen Grundschulen in der Stadt über ein bemerkenswert gut genutztes Angebot. Und mit der Goldbornhalle in direkter Nachbarschaft eigne sich der Schulstandort in Wicker in besonderer Weise für eine weitere Umsetzung der Betreuung nach dem Erfolgsmodell der Riedschule, betonte Markus Ochs. Mit der Leiterin der Grundschule habe er bereits gesprochen. Er werde sich bei Landrat Michael Cyriax für eine Aufnahme der Goldbornschule wie für alle anderen daran interessierten Grundschulen in das Landesprojekt Pädagogische Mittagsbetreuung stark machen.

Der Erste Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Markus Ochs bekannte sich zu seiner neuen Heimat Flörsheim am Main. Der Heimatverein in Flörsheim und der Historische Verein in Wicker, aber auch viele heimatkundige und mit der Heimathistorie vertraute Persönlichkeiten in allen Stadtteilen leisteten eine hervorragende Arbeit. Ein Heimatmuseum in Wicker würde Ochs gern unterstützen. Als Kulturdezernent denke er als Grundlage an eine konzeptionelle Abstimmung mit den Stadtteilen Flörsheim, Wicker und Weilbach sowie an eine Unterstützung im Rahmen der städtischen Vereinsförderung.

Von den Besuchern kamen Hinweise auf Schäden in der Fahrbahn oder im Bürgersteig der Flörsheimer Straße, Weingartenstraße und Rebenstraße, die dringend repariert werden müssten. Ebenso wurde das Verschwinden der dekorativen Weinfässer an den Ortseingängen kritisiert. Auch der Beschwerde über die noch fehlende Beleuchtung für den unteren Teil der Rebenstraße werde man nachgehen, versicherte die frühere Ortsvorsteherin Berthilde Enders und erinnerte daran, dass die CDU sich schon seit Jahr und Tag bei der Verwaltung um die notwendige Reparatur des kurzen Stücks am Beginn des Steinwegs bemühe. Der Bürgermeister habe dies jedoch abgelehnt mit der Begründung, er wolle vielmehr den ganzen Steinweg von vorn bis hinten neu aufbauen, und dafür sei halt momentan kein Geld da. Also werde diese Schadensstelle nicht repariert. Die CDU habe nicht das geringste Verständnis für diese ganz offensichtlich unvernünftige Haltung des Bürgermeisters und habe dies auch im Ortsbeirat deutlich zur Sprache gebracht.

Einen weiteren Hinweis gab es, dass die Fußgängerampel über die B 40 im Bereich der Goldbornschule nicht funktioniere. Eine andere Wortmeldung machte darauf aufmerksam, dass es durch die Sperrung der Ortsdurchfahrten für den Schwerlastverkehr und die dadurch notwendigen Umwege über die Autobahn zu einer größeren Umweltbelastung komme. Ein anderer Besucher forderte einen Verkehrsanschluss des Hunsrückwegs an die B 40. Dem will die CDU jedoch nicht entsprechen, um zum Schutze dieses Wohnbereichs und des dortigen Kindergartens jede zusätzliche Belastung durch einen unnötigen Schleichverkehr zu verhindern.

Eine besondere Aufregung gab es über die Tatsache, dass in der Wickerer Verwaltungsstelle seit Monaten jede zweite Sprechstunde ausfalle. Anscheinend habe der Bürgermeister immer noch nicht seine unselige Absicht aufgegeben, die Verwaltungsstellen in Weilbach und Wicker abzuschaffen und wolle dies jetzt auf kaltem Weg erreichen. Für die CDU bleibt der Erhalt der Verwaltungsaußenstellen im Interesse einer bürgernahen Verwaltung jedoch unverzichtbar. Norbert Hegmann wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Erhalt der Verwaltungsstellen wesentlicher Bestandteil der Verträge zur Eingliederung von Weilbach und Wicker in der neuen Stadt Flörsheim gewesen sei und damit von niemand zur Disposition gestellt werden könne.

Marcus Reif, der Fraktions- und Stadtverbandsvorsitzende der Flörsheimer CDU, der die Diskussion aufmerksam verfolgt und sich viele Notizen gemacht hatte, bedankte sich abschließend für die rege Teilnahme. Die CDU, die bei den letzten Kommunalwahlen wieder den größten Stimmenanteil auf sich verbuchen konnte, werde sich auch weiterhin ständig um einen guten Kontakt zum Bürger bemühen und sei für alle Anregungen offen. Dafür sei ein solcher politischer Dämmerschoppen der Wickerer CDU ein gutes Beispiel.

Leave a Comment

hartmannnastasja

Ortsvorsteher in den Ortsbeiräten Flörsheim-Weilbach und -Wicker

Anfrage zu den Verwaltungsstellen Weilbach und Wicker

Wir bitten um baldige, schriftliche Beantwortung der nachfolgenden Frage:

Ist es möglich, für die Verwaltungsstellen in Weilbach und Wicker Vertretungen einzuarbeiten und bei Erkrankung, Urlaub oder sonstiger Verhinderung der in den Verwaltungsstellen tätigen Mitarbeiterinnen eine Vertretungsregelung zu schaffen? 

Begründung:

Die Verwaltungsstellen, die bereits im Vertrag zum freiwilligen Zusammenschluss der Ortsteile mit Flörsheim vereinbart wurden, sind die einzige Möglichkeit für gerade die älteren Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen auf einfachem Wege und zu Fuß notwendige Informationen einzuholen und wichtige Angelegenheiten zu erledigen.

Den Bemühungen der Haushaltskonsolidierung wurde bereits dadurch Rechenschaft getragen, dass eine Kürzung der Öffnungszeiten der Verwaltungsstellen Weilbach und Wicker auf nur einen Tag in der Woche erfolgte.

In den letzten Monaten war es jedoch sehr auffällig, dass die Stellen häufig geschlossen sind. Von April bis August waren die Stellen in Wicker und Weilbach im Schnitt zweimal pro Monat geschlossen und damit nur die Hälfte der Zeit geöffnet. Im September liegt nun schon wieder eine Mitteilung über die Schließung der Verwaltungsstelle Wicker vor. Es kann sicher nicht im Interesse einer bürgernahen Verwaltung sein, dass die Verwaltungsstellen so häufig geschlossen sind. Da die Schließungen teilweise auch sehr kurzfristig erfolgen, ist es für die Bürger sehr ärgerlich, wenn sie immer wieder vor geschlossen Türen stehen müssen. Gerade für Menschen mit Gehbehinderung bedeutet dies, einen weiteren mühsamen Weg auf sich nehmen zu müssen.

Durch eine geeignete Vertretungsregelung wären diese Probleme ohne weiteres vermeidbar.

Die Kosten für eine solche Vertretung dürften bei Abstellung einer entsprechenden Kraft aus der Verwaltung überschaubar bleiben, hier können auch gerne die im Haushalt für eine nicht zwingend erforderliche Veranstaltung zum 40. Jahrestag des freiwilligen Zusammenschlusses vorgesehenen Mittel für eine Verbesserung der Öffnungszeiten der Verwaltungsstellen in Weilbach und Wicker verwandt werden.

Diese Anfrage wird von uns jeweils als Mitglied des Ortsbeirates gestellt. Zur Verdeutlichung der Wichtigkeit der Problematik für die Ortsteile Weilbach und Wicker erfolgt diese in einem gemeinsamen Schreiben.

Heinz Lauck                                                                   Nastasja Hartmann

Ortsvorsteher von Weilbach                                     Ortsvorsteherin von Wicker

Der Antrag als PDF zum Download:

Anfrage an den Magistrat bzgl. der Verwaltungsstellen in Weilbach und Wicker

 

Pressespiegel: 

Leave a Comment

ORTSBEIRAT WICKER Tor zum Rheingau wird verschönert / Ortsgerichtsvorsteher vorgeschlagen

Aufgrund der turbulenten Sitzung im benachbarten Ortsteil Weilbach (wir berichteten) geriet die Sitzung des Ortsbeirats Wicker am vergangenen Montag ins Hintertreffen. So musste dort der Bericht des Magistrats ausfallen, weil Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) über drei Stunden lang den Sorgen und Nöten der Weilbacher Bürger Rede und Antwort stehen musste.

Fototafel zum Gedenken an Soldaten auf dem Friedhof

„Dennoch wollten wir nicht, dass die Ortsbeiratsmitglieder umsonst zur Sitzung erschienen sind“, stellte die Vorsitzende Nastasja Hartmann (CDU) klar und erteilte dem Parteikollegen Marcel Anthes das Wort, der über eine geplante Fototafel auf dem Wickerer Friedhof informierte. Darauf wolle der Historische Verein, der auch die Kosten trage, der Soldaten aus Wicker gedenken, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind. Allerdings werden darauf keine SS-Soldaten zu sehen sein und es solle auch nicht der Eindruck von Heldenverehrung entstehen, erläuterte Hartmann.

Um ein gepflegteres Ortsbild ging es bei zwei Anträgen der CDU. So wolle man den Zustand der ehemaligen Bushaltestelle am Tor zum Rheingau wieder in ordnungsgemäßen Zustand versetzen, wobei die CDU mit dem Streichen des verwitterten Holzes ihren Beitrag leisten wolle. „Wir möchten, dass dieser Schandfleck bereinigt wird und Bürger die Bushaltestelle nutzen können, um auf das vermutlich in der Nähe platzierte Anrufsammeltaxi zu warten“, heißt es in der Begründung.

Außerdem wurde der sehr vernachlässigte Zustand des Eingangs am Tor zum Rheingau bemängelt und das Entfernen der „uralten Hecke“ gefordert. Vorstellen könne man sich stattdessen kleine Buschrosen, die eventuell mit Pflastersteinen eingerahmt werden. Beide Verschönerungsvorschläge wurden einstimmig verabschiedet.

Erstmals nahm Karin Pena-Lenk (SPD) an der Sitzung teil, die für Otto Schulz in den Ortsbeirat nachgerückt war. Schulz selbst meldete sich vom Zuschauerplatz als Bürger zu Wort und wies darauf hin, dass in der Goldbornschule eine Lehrkraft für die erste Klasse fehle und man den Notstand dem Magistrat mitteilen solle.

Als Ortsgerichtsvorsteher wurde erneut Gustav Niedermeier vorgeschlagen sowie als Ortsgerichtsschöffen Heinz-Günter Allendorff und Robert Günther. Die bisherigen Schöffen Lorenz Flick und Karl Staab werden aus Altersgründen das Ehrenamt nicht mehr ausüben.

Quelle: Main-Spitze vom 11.08.2011

Leave a Comment

Nächste Seite »