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2,5 Hektar Land – Grünes Licht für neues Wohngebiet

VON  Die Weilbacher wünschen sich jedoch eine lockere Bebauung. Außerdem wünscht sich der Ortsbeirat ein Sanierungskonzept für das „Haus am Weilbach“.

Weilbach. Es gibt nicht mehr viele Ecken, in denen Flörsheim wachsen kann. Aufgrund der Einflugschneise zur Nordwestlandebahn des Frankfurter Flughafens sind weite Teile des Stadtgebietes von einer Siedlungsbeschränkung betroffen. Der Bedarf für neuen Wohnraum hat allerdings nicht nachgelassen. (mehr …)

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Verkehrsknotenpunkt in Weilbach

Für die nächste Sitzung des Weilbacher Ortsbeirats am 1. Februar haben die CDU-Ortsbeiräte an den Magistrat eine Anfrage gerichtet, die sich mit der überaus problematischen Verkehrssituation in diesem Stadtteil befasst. Darin wird der Magistrat gebeten, detailliert über das aktuelle Verkehrsaufkommen insbesondere in den Durchfahrtsstraßen zu berichten. Des Weiteren solle auf die damit einhergehende Unfallstatistik eingegangen werden, sie vorgestellt sowie über die Entwicklung der geplanten beiden Teilabschnitte der Umfahrung Weilbachs informiert werden. (mehr …)

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Für die nächste Sitzung des Weilbacher Ortsbeirats am 1. Februar haben die CDU-Ortsbeiräte an den Magistrat eine Anfrage gerichtet, die sich mit der überaus problematischen Verkehrssituation in diesem Stadtteil befasst. Darin wird der Magistrat gebeten, detailliert über das aktuelle Verkehrsaufkommen insbesondere in den Durchfahrtsstraßen zu berichten. Des Weiteren solle auf die damit einhergehende Unfallstatistik eingegangen werden und sie vorgestellt sowie über die Entwicklung der beiden Teilabschnitte der Umfahrung Weilbachs informiert werden.

Ortsvorsteher Thomas Schmidt begründet diese Anfrage damit, dass die Auswirkungen der in den letzten Jahren erfolgten massiven Ansiedlung von Logistik-Unternehmen auf das aktuelle Verkehrsaufkommen in den Weilbacher Durchfahrtsstraßen inzwischen von zentraler Bedeutung seien. Um über qualitative und quantitative Maßnahmen zur Verbesserung der problematischen Verkehrssituation jetzt und in naher Zukunft diskutieren zu können, sei ein transparenter Bericht über den aktuellen Zustand notwendig. In diesem Zusammenhang sei auch auf die Art und die Häufigkeit von Unfällen einzugehen und sie zu bewerten, um Rückschlüsse auf die Verkehrsanzahl sowie die den Verkehr beeinflussenden Faktoren, wie zum Beispiel von Verkehrsleitmaßnahmen zuzulassen.

Der Ortsvorsteher berichtet in diesem Zusammenhang, dass ihn seit Weihnachten in zunehmender Anzahl Briefe und E-Mails von besorgten Eltern erreichen, die sich über die immer mehr zunehmende gefährliche Verkehrssituation in Weilbach beklagen. Es sei, so wörtlich, „teilweise abenteuerlich, was man vor allem morgens in Weilbachs Straßen erlebt“, werde ihm berichtet. Auch er als junger Familienvater mache die gleichen Erfahrungen, wenn er beispielsweise mit seinen beiden Kindern auf den Spielplatz oder zum Kindergarten gehe. Seine Frau und er machten sich jetzt schon große Sorgen, ob sie später ihre Kinder allein zur Schule gehen lassen können.

Thomas Schmidt sieht die Ursache der Misere auch darin, dass in den letzten Jahren in Flörsheim ein Logistikbetrieb nach dem anderen zugelassen worden sei, die mit ihren großen Lastwagen die an sich schon immer sehr problematische Verkehrssituation in Weilbach noch mehr verschlimmerten. Während andere Städte deutlich machten, dass sie die Ansiedlung von Logistikbetrieben in ihren Gewerbebetrieben vehement ablehnten, geschehe in Flörsheim offensichtlich genau das Gegenteil. Hier habe es den deutlichen Anschein, als würde man derartige Betriebe geradezu einladen, sich in Flörsheim niederzulassen. Das habe es in früheren Jahren nicht gegeben.

Wenn nun auch noch das neue, riesige Logistikunternehmen demnächst in der Stadtmitte seinen Betrieb aufnehme, werde sich die Verkehrssituation in Weilbach noch weiter erheblich zuspitzen.

 

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Zu einer Sitzung unter freiem Himmel begrüßte Ortsvorsteher Thomas Schmidt die Mitglieder des Weilbacher Ortsbeirats und einige interessierte Bürger, die sich über den neuen Bücherschrank am Haus am Weilbach informieren ließen und später die Wege des neuen Friedhofs in Augenschein nahmen.

„Heute ist der Bücherschrank frisch beklebt worden“, stellte Erster Stadtrat Sven Heß (Galf) die Neuanschaffung der Stadt für 213 Euro vor, wobei die Beschriftung vom Verein „900 Jahre Weilbach“ übernommen worden war. „In diesen öffentlichen Bücherschrank können Bücher zum Lesen und Vorlesen kostenlos hineingestellt und entnommen werden“, ist auf den Türen zu lesen ebenso wie der Hinweis: „Bitte behandeln Sie die Bücher gut und benutzen sie den Bücherschrank nicht als Mülleimer“.

In Weilbach werde jetzt zunächst getestet, ob der Schrank wetter- und vandalismussicher ist, bevor man auch in Flörsheim und in Wicker weitere Exemplare aufstelle, erklärte Heß und wies darauf hin, dass Frank Laurent (Galf) sich als Pate bereit erklärt habe, die Einrichtung zu überwachen und zu prüfen, dass keine jugendgefährdenden Schriften darin eingestellt werden. Da kurz vor Sitzungsbeginn das Weilbacher Glockenspiel ertönte, ergriff Bürgermeister Michael Antenbrink die Gelegenheit, auf den Rechtsstreit wegen des Glockengeläuts mit einem „klagebereiten Nachbarn“ hinzuweisen und auf einen geplanten Ortstermin mit dem zuständigen Richter. Nachdem der Förderverein sich wie berichtet aufgelöst hat, sei nun die Stadt als „Erbin“ zuständig.

Platten waren Fehler

Bei der Friedhofsbegehung wurden vor allem die Nebenwege unter die Lupe genommen, wo bei Regen Matsch und Pfützen für Beanstandungen sorgen. Besonders die Platteneinfassung der Gräber bezeichnete der Rathauschef als Fehler aus vergangener Zeit, da diese Platten sich teils abgesenkt haben und gewandert waren. Um eine einheitliche Flucht zu bilden, schlug er daher Kantensteine für einen sauber gefassten Weg mit Kiesbelag vor, während rund um den Brunnen versickerungsfähiges Pflaster verlegt werden könnte. Für den Weg im nördlichen Bereich müsse bei einer solchen Maßnahme mit Kosten von etwa 15 000 Euro plus minus 5000 gerechnet werden. Noch ist allerdings nichts entschieden, zumal es auch kritische Stimmen gab, ob die Kantensteine nicht zu Stolperfallen werden könnten.

Quelle: Main-Spitze vom 3. Juni 2015

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Angesichts des zu erwartenden Zuzugs junger Familien in die vorbereiteten bzw. im Bau befindlichen Neubaugebiete in ihrem Stadtteil wollen die Weilbacher Mandatsträger der CDU sichergestellt wissen, dass bei ihnen auch weiterhin ausreichende Betreuungsplätze für die Kinder angeboten werden können. In einer Anfrage an den Magistrat, die in der nächsten Ortsbeiratssitzung am 20. April behandelt werden soll, bitten sie deshalb den Magistrat um Auskunft über die aktuelle Bedarfsplanung.

Wie Ortsvorsteher Thomas Schmidt in der Begründung der Anfrage schreibt, sei man zwar beispielsweise für das Kindergartenjahr 2014/2015 noch von sechs freien U 3-Betreuungsplätzen in Weilbach ausgegangen. Jetzt mehrten sich jedoch in der Bürgerschaft die Hinweise, die auf den steigenden Betreuungsbedarf durch die Neubaugebiete in der Kettelerstraße und am Bad Weilbach hinwiesen. Deshalb bittet er den Magistrat, im Ortsbeirat den aktuellen Abgleich für die Betreuungsplätze in Weilbach mit einer Prognose über den künftigen Betreuungsbedarf vorzustellen.

Gleichzeitig bitten die CDU-Ortsbeiräte den Magistrat um einen Bericht über den aktuellen Sach- und Planungsstand zu der vorgesehenen Erweiterung der städtischen Kindertagesstätte „Pusteblume“ in der Frankfurter Straße.

Antrag der CDU im Ortsbeirat:

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