Vor vierzehn Jahren hatte die Wickerer CDU die Patenschaft für das beliebte Tor zum Rheingau übernommen. Sie war einem Aufruf des damaligen Bürgermeisters Ulrich Krebs an die Bürgerschaft gefolgt, sich tatkräftig für die öffentlichen Einrichtungen zu engagieren. Jetzt trafen sich dort ihre Mandatsträger wieder wie jedes Jahr zum Saisonbeginn, um diesen Platz mit dem Weinprobierstand in Ordnung zu bringen, ihn zu reinigen sowie das Unkraut zu jäten, die Beete zu harken und den wilden Müll einzusammeln. Auch der Bürgermeisterkandidat Dr. Bernd Blisch, der von fast allen Gruppierungen im Stadtparlament unterstützt wird, war eifrig mit dabei und hatte die Pflanzbeete durchgeharkt. (mehr …)

Leave a Comment

Zu der Diskussionen um die Entwicklung des Gebiets auf dem Goldborn und zum Vorgehen des Bürgermeisters hat sich nun Bernd Blisch, Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses, zu Wort gemeldet. Er sieht die gesamte Debatte als „eine missliche Diskussion“. Unnötigerweise seien hier Gräben ausgehoben worden, die es in der Kommunalpolitik nicht brauche. Aus diesem Grund fordert er ein neues Beteiligungskonzept für die Gesamtstadt. (mehr …)

Leave a Comment

Kritik von Ortsbeiräten an der Informationspolitik des Bürgermeisters

WICKER – Das bestimmende Thema der jüngsten Ortsbeiratssitzung stand gar nicht auf der Tagesordnung. Denn eigentlich sollte es nur um den Antrag der CDU zur Beleuchtung des Fußweges entlang der B 40 vom Ortsausgang bis zum Steinmühlenweg gehen. Der geriet aber zur Nebensache angesichts des Themas, das in Wicker derzeit kontrovers wie kein anderes diskutiert wird: die mögliche Bebauung des Ortsrands Richtung Massenheim mit Einkaufsmarkt, Kita und Wohnhäusern. Der Ortsbeirat und auch die Besucher der Sitzung hätten sich von Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) nicht nur im Vorfeld deutlich mehr Informationen gewünscht, sondern hofften auch an dem Abend auf konkrete Aussagen. Der Bürgermeister blieb dagegen zunächst schmallippig. „Da gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu sagen. Das Vorhaben wird unterstützt. Ob es was wird, hängt davon ab, ob der Investor mit den Grundstückseigentümern klarkommt“, sagte Antenbrink. (mehr …)

Leave a Comment

Rechtzeitig zum ersten Advent wird die Platzanlage am Tor zum Rheingau in Wicker wieder um eine besondere Ausschmückung schöner: Im Rahmen ihrer schon lange bestehenden Patenschaft für den bekannten Ortsmittelpunkt wollen die Mandatsträger der örtlichen CDU wieder einen großen Adventskranz um den dort vorhandenen Brunnen winden und ihn dem guten Brauch entsprechend mit vier Kerzenleuchten illuminieren. In der stimmungsvollen Zeit vor Weihnachten ist dies sicher ein guter Beitrag zur Dorfverschönerung.

Die Aktiven treffen sich am Freitag, dem 1. Dezember, um 14 Uhr am Tor zum Rheingau, um mit einer großen Menge von Tannenzweigen diesen Adventskranz herzustellen. „Es wird sicher wieder der größte Adventskranz im Main-Taunus-Kreis werden“, ist sich die frühere Wickerer Ortsvorsteherin Berthilde Enders sicher, die damals die Idee zu dieser Aktion entwickelt hatte. Auch Bürgermeisterkandidat Dr. Bernd Blisch wird sich dabei tatkräftig engagieren.

Zur Stärkung gibt es Kaffee und Glühwein sowie Stollengebäck. Jeder ist eingeladen, um mitzuhelfen oder sei es auch nur, um mit dem Bürgermeisterkandidaten ins Gespräch zu kommen.

Leave a Comment

Fraktion lässt Handeln des Bürgermeisters bei Adressenweitergabe prüfen

Die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat als Reaktion auf einen Bericht dieser Zeitung den hessischen Datenschutzbeauftragten Professor Michael Ronellenfitsch um eine Überprüfung der Handlungen von Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD) gebeten.

Hintergrund ist die Weitergabe von Namen und Adressen von Besitzern von zwölf Grundstücken am Ortsausgang in Richtung Massenheim. Ein Investor plant, dort einen Einkaufsmarkt, Wohnhäuser und eventuell einen Kindergarten zu bauen. Bürgermeister Michael Antenbrink hatte in diesem Zusammenhang nach Angaben der Stadtverwaltung Gespräche mit den meisten Grundstückseigentümern geführt und nach der überwiegend positiven Resonanz die Weitergabe der Adressen an den Investor veranlasst. Einige Grundstückseigentümer berichteten im Gespräch mit dieser Zeitung, dass sie vom Bürgermeister zwar über die Pläne des Investors informiert, aber nicht um die Erlaubnis zur Weitergabe ihrer Daten gebeten wurden. Dies ist nach Angaben einer Sprecherin des Datenschutzbeauftragten aber Voraussetzung, um die Daten weitergeben zu dürfen.

Den in dem Bericht geschilderten Sachverhalt hält die CDU-Fraktion für so schwerwiegend, dass sie nun den Datenschutzbeauftragten bittet zu prüfen, ob ein Verstoß gegen Datenschutzbestimmungen durch die Stadt vorliegt.

Quelle: Main-Spitze vom 17. November 2017

Leave a Comment

Nächste Seite »
%d Bloggern gefällt das: