Zur „Weilbacher Runde“ hatte die CDU politisch Interessierte in ein Cafe im Ortskern eingeladen. Quelle: kreisblatt.de. Josef Nietner.

Auf ein „offenes Ohr“ lädt die Flörsheimer CDU alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag den 30. Juni ab 19:30 Uhr ein. (mehr …)

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Wir waren heute früh im Baugebiet Nord unterwegs zum ersten politischen Spaziergang der CDU. (mehr …)

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Federweißenabend der CDU in Wicker

CDU lädt zum offenen Stammtisch

Auf ein „offenes Ohr“ lädt die Flörsheimer CDU alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum ersten offenen Stammtisch der Partei im neuen Jahr am Donnerstag den 28. Januar ab 19:30 Uhr ein.

Der Vorstand und die Mandatsträger aller Stadtteile freuen sich auf gute Gespräche in lockerer und geselliger Runde im Gutsausschank Adler in der Taunusstraße in Wicker.

Die offenen CDU-Stammtische finden am 3. oder 4. Donnerstag eines Monats, abwechselnd in den Stadtteilen, statt. Die genauen Termine werden wir hier noch veröffentlichen.

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FLÖRSHEIM – Auftakt für den Vorwahlkampf sollte die Bürgerveranstaltung der Flörsheimer CDU am Weinprobierstand werden, doch die Sonne vergangener Tage ließ auf sich warten. Nicht nur das: es regnete auch noch. Trotzdem fanden sich noch Bürger mit jeder Menge Fragen, vor allem junge Familien zog es zum Stand. Vorsitzender Steffen Bonk, Stellvertreter Bernd Blisch, Fraktionsvorsitzender Marcus K. Reif und weitere Mitglieder machten es sich vorerst unter einem Schirm gemütlich.

Bürger beteiligen

Eines der großen Themen ist auf jeden Fall, für mehr Bürgerbeteiligung zu sorgen. Das haben sich die Christdemokraten vor den Kommunalwahlen am 6. März nächsten Jahres auf die Fahnen geschrieben. „Wir wollen die Bürgerbeteiligung forcieren“, sagte Bonk, „man hätte auch jetzt den Bürgern zumindest mehr Informationen an die Hand geben müssen.“ Mit „man“ meint er hier die Rot-Grüne Koalition, seit der laufenden Wahlperiode an der Macht in Flörsheim. Bei der Erschließung des Axthelmgeländes zum Beispiel wäre dies dringend erforderlich gewesen, so Bonk. Gewerbe und Wohnen beieinander, dazu der Rathausneubau, das hätte transparenter laufen sollen, befinden der CDU-Vorsitzende und seine Mitstreiter. Wenn auch die Mischung aus Gewerbe und Wohnen die Finanzierung sichere, so hätte man bei der defizitären Haushaltslage auf einen Rathausneubau verzichten sollen. Das war die Meinung der CDU im Vorfeld der Entscheidung, und so sieht es Bonk heute immer noch. „Es belastet den Ergebnishaushalt.“ Man darf nicht einerseits Steuern und Abgaben erhöhen und sich dann ein neues Rathaus hinstellen.“

Auch die Planung eines Familienzentrums sieht die CDU kritisch. Vielmehr müsse man den U3-Bedarf auch in den Stadtteilen eruieren, so Bonk. Die Erweiterung der städtischen Kita in Weilbach beispielsweise sei weitaus dringender.

„Für mich ist auch die Wahrung der Traditionen ein wichtiges Thema“, so Bonk weiter. Über Jahrzehnte habe die CDU die Stadtteile wie Wicker und Weilbach gefördert und sie auch in ihrer Eigenständigkeit entwickelt. Rot-Grün habe dagegen die Verwaltungsstellen in den beiden Stadtteilen dicht gemacht. „Das hätten wir nicht getan“, sagte Bonk und erhielt Bestätigung vom Fraktionsvorsitzenden Reif. „Wir könnten uns eher eine Stärkung der Ortsbeiräte und Ortsvorsteher vorstellen. „Der Wickerer empfindet sich immer noch in erster Linie als Wickerer, dann erst als Flörsheimer.“

Quelle: Main-Spitze vom 22. September 2015

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WICKER – (elf). Es gab sie immer mal wieder, die offenen Stammtische der CDU. Jetzt will man sie regelmäßig wieder aufleben lassen und startete mit einer Einladung „Auf ein offenes Ohr“ im Gutsausschank Allendorff in Wicker. „Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für den Kommunalwahlkampf“, begründete CDU-Parteivorsitzender Steffen Bonk das Aufgreifen der Stammtischidee, hier mit Leuten ins Gespräch zu kommen, die kein Mandat haben.

Wie angekündigt stand bei den knapp 20 Teilnehmern, darunter zahlreiche Christdemokraten aus Weilbach, die gesellige und lockere Atmosphäre im Vordergrund, während aktuelle Themen am Rande eine Rolle spielten. So stellte der Wickerer Ortsvorsteher Christopher Willmy fest, dass bei der eingerichteten Umleitungsstrecke wegen des Kreiselbaus nicht alles gut gelaufen sei, aber in einigen Fällen bereits Abhilfe geschaffen wurde und noch wird (wir berichteten).

Beschwerden per E-Mail

„Es kommen schon einige Beschwerden“, wies Willmy auf fast tägliche E-Mails hin, die an ihn adressiert würden und in denen es beispielsweise um zu schnelles Fahren in der Rheingaustraße oder einen weiteren Zebrastreifen für Schulkinder gehe. So wolle er Kontakt zum Elternbeiratsvorsitzenden der Goldbornschule aufnehmen, um gemeinsam über Probleme und deren Beseitigung zu beraten. Für ihn sei auch das Thema der Verfüllung der Feldwege nicht abgeschlossen, ebenso wenig wie eine Parkplatzerweiterung für die Flörsheimer Warte durch die GRKW.

Über Verbesserungen auf dem Friedhof, wie gesäuberte und ausgebesserte Wasserbecken und neu eingesäten Rasen, freute sich Willmys Amtsvorgängerin Berthilde Enders, während ihr die Geothermie-Diskussionen im Nachbarort Massenheim Sorge bereitet: „Wir haben schon die Deponie und die Flugzeuge und wollen nicht, dass auch noch die Erde bebt“. Beide waren sich einig, dass die abgeschlossene Sanierung der Pfarrhausstraße als verkehrsberuhigter Bereich gelungen sei.

„Brauchen wir in Flörsheim ein Familienzentrum?“ kritisierte Steffen Bonk das Vorpreschen der Galf mit dem Standortvorschlag in der Erzberger Straße und widersprüchlichen Zahlen, die die CDU als Opposition nur schwer durchschauen könne. Wenig vorantreiben könne die CDU auch die Realisierung der kleinen Umgehung Weilbach, halte aber eine Informationsveranstaltung über den derzeitigen Stand für sinnvoll, um den Bürgern nicht das Gefühl zu geben, da passiere ja nichts. Bedauerlich fand der CDU-Parteivorsitzende die Diskussion um eine Satzung für das Stadtarchiv, die in der letzten Stadtverordnetenversammlung die Gemüter erhitzte: „Das ist unglücklich gelaufen“, stellte er klar. Man habe lediglich dafür plädiert, erst geeignete Räume zu finden, um eine vorab verfasste Satzung nicht später ergänzen zu müssen.

Quelle: Main-Spitze vom 22. Juni 2015

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