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CDU Flörsheim am Main gratuliert

Flörsheimer CDU gratuliert Marcus Reif. Der Fraktionsvorsitzender feierte seinen 40. Geburtstag

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Die Flörsheimer CDU gratuliert dem Fraktionsvorsitzenden und langjährigen Parteivorsitzenden Marcus Reif auf das Herzlichste zum 40. Geburtstag. Reif vollendete am vergangenen Mittwoch, 20. August, sein 40. Lebensjahr.

Parteivorsitzender Steffen Bonk nutzt diese Gelegenheit um seinen Vorgänger im Amt des Flörsheimer CDU-Chefs und Frontmann der Partei in der Stadtverordnetenversammlung Dank und Anerkennung für dessen Engagement und die Leidenschaft, mit der er seine Ämter und Funktionen in der Partei ausübt, auszusprechen.

Marcus Reif ist seit 01. April 2006 Stadtverordneter für die CDU Flörsheim. Zunächst als Vertreter der Fraktion im Sozial- und Kulturausschuss aktiv, ist er seit April 2008 Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses. Mitte November 2008 übernahm er die Funktion des Fraktionsvorsitzenden von Michael Kröhle. Bereits ein Jahr zuvor löste er Wolfgang Odermatt als Vorsitzenden des traditionsbewussten Flörsheimer CDU-Stadtverbandes ab.

Marcus Reif ist mehr als nur Teil des Generationswechsels, der in der Flörsheimer CDU in den letzten Jahren eingesetzt hat. „Er verkörpert ihn wie kein Zweiter“, so Steffen Bonk.

Eine weitere Passion von Marcus Reif neben der Politik ist die Hingabe für „seinen“ Stadtteil Weilbach. Auch hier war er viele Jahre für die CDU als Ortsverbandsvorsitzender und Mitglied des Ortsbeirates aktiv. Vielen Weilbachern ist er aber vor allem als langjähriger Vorsitzender der Kerbeborsch 6091 Weilbach e.V. bekannt, deren Vorsitzender er von der Gründung des Vereins im Jahr 1996 bis zu seinem freiwilligen Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2012 war.

Mit Engagement, Fleiß und persönlichem Einsatz seiner Mitglieder hat sich dieser Verein der Tradition verpflichtet und trägt die Kerb, das Fest anlässlich der Kirchweih, alljährlich aus. Marcus Reif hat auch hier Zeichen gesetzt und dem Verein maßgeblich geprägt.

Trotz der starken Belastung durch Beruf und Politik engagiert sich Marcus Reif auch stark bei Rotary. Er unterstützte mit viel Geschick die Gründung des Rotary Club Hochheim-Flörsheim-Oberer Rheingau, dem er in diesem Jahr als Präsident vorsteht.

Steffen Bonk und die gesamte Flörsheimer CDU wünschen Marcus Reif für das neue Lebensjahrzehnt alles Gute, vor allem viel Gesundheit, Glück, weiterhin viel Erfolg und das alles im Kreise seiner Familie.

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Gleich zwei bekannte Persönlichkeiten in Flörsheim am Main feierten bzw. feiern in diesen Tagen ihren runden Geburtstag:

  1. Ortsvorsteher Heinz Lauck, Flörsheim-Weilbach, Gänsgasse 11, wurde am Donnerstag, dem 7.6.2012, 65 Jahre alt

Der Weilbacher Ortsvorsteher Heinz Lauck feierte am Donnerstag, dem 7. Juni, seinen 65. Geburtstag. Weilbach liegt dem Jubilar, der sich seit vielen Jahren mit großem Verantwortungsbewusstsein in der Flörsheimer Kommunalpolitik engagiert, ganz besonders am Herzen. Für die CDU ist Heinz Lauck ein wichtiger Leistungs- und Sympathieträger. Denn Bürgernähe ist für ihn keine Floskel, sondern eine gern praktizierte Selbstverständlichkeit. Heinz Lauck nimmt sich der kleinen und großen Probleme „seines“ Weilbach an und kümmert sich um gute und machbare Lösungen.

Nachdem er im Jahr 2001 erstmals zum Ortsvorsteher von Weilbach gewählt worden war, erhielt er in den vergangenen Jahren immer durch einstimmige Wiederwahlen im Ortsbeirat einen echten Vertrauensbeweis durch die politischen Kräfte dieses Stadtteils und somit die verdiente Anerkennung seines politischen Engagements. Die Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung wählte ihn zu ihrem stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher.

Heinz Lauck, beruflich als Mitgeschäftsführer des Flörsheimer Medienhauses Lauck erfolgreich, ist auch im örtlichen Vereinsleben sehr engagiert und hilft, wo es nötig ist. In vielen Vereinen ist er präsent. Er ist Vorstandsmitglied im Weilbacher Vereinsring und beteiligte sich beispielsweise aktiv an der erfolgreichen Gründung der Kerbeborsch 6091 Weilbach e.V. und hat als Senator bei der Weilbacher Gemütlichkeit wichtige Verpflichtungen.

Mit seiner Frau Marlies, seiner Tochter Kerstin und seinem Sohn Tobias unternimmt er im Urlaub gern ausgedehnte Wanderungen in den Bayerischen Alpen.

  1. Heinz Josef Großmann, Flörsheim am Main, Noerdlingerstr. 27, wird am Montag, dem 11.6.2012, 85 Jahre alt

Heinz Josef Großmann war eine ungewöhnlich lange Zeit, nämlich von 1960 bis 1993 insgesamt 33 Jahre lang, Mitglied der Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung und dort über 25 Jahre Vorsitzender der CDU-Fraktion. Damit hatte er über Jahrzehnte hinweg einen ganz entscheidenden Anteil an der positiven Entwicklung von Flörsheim. Viele wichtige Errungenschaften und Einrichtungen in der Untermainstadt, die heute oft als selbstverständlich angesehen werden, damals jedoch für andere Kommunen beispielgebend waren, sind von ihm als dem Vorsitzenden der Mehrheitsfraktion in enger Abstimmung mit den jeweiligen Bürgermeistern in die parlamentarischen Gremien eingebracht und durchgesetzt worden. Großmanns unermüdliches Engagement, seine Fähigkeit, andere zu überzeugen und zu begeistern, hatte schon immer ein großes Gewicht in der Flörsheimer Kommunalpolitik. Und dass diese im Interesse der Flörsheimer Bürgerinnen und Bürger erfolgreich war, belegt die Tatsache, dass die CDU bei allen Kommunalwahlen von der Bürgerschaft immer mit großen Mehrheiten eindrucksvoll bestätigt und unterstützt wurde. Nach seinem Ausscheiden aus dem Stadtparlament wählte ihn die Flörsheimer CDU-Fraktion einstimmig zu ihrem Ehrenvorsitzenden.

Nach Beendigung seiner parlamentarischen Tätigkeit war Heinz-Josef Großmann von 1993 bis 1997 ehrenamtliches Mitglied des Flörsheimer Magistrats.

Darüber hinaus war er von 1977 bis 2001 als ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter Mitglied des Kreisausschusses des Main-Taunus-Kreises.

Mehr als 35 Jahre lang unterrichtete Heinz Josef Großmann an verschiedenen Gymnasien in den Fächern Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Philosophie. Ab 1968 war er stellvertretender Direktor des bischöflichen Willigis-Gymnasiums in Mainz, bis er 1990 in den wohlverdienten Ruhestand ging.

Sein ganz besonderes Interesse galt der Kulturarbeit in der Untermainstadt, wo er mit Vorschlägen und Ideen das städtische Kulturprogramm beeinflusste und bereicherte. Sein Augenmerk gilt auch heute noch den Galluskonzerten, die inzwischen seit vielen Jahren über ein großes Stammpublikum aus der gesamten Region und weit darüber hinaus verfügen. Jahrzehnte lang gehörte er dem Vorstand des Förderkreises Musik Main-Taunus e.V. an, der sich vor allem der Förderung und Pflege der klassischen Musik verschrieben hat.

Die Bewahrung und der Ausbau der Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Pyskowice ist ihm ein weiteres wichtiges Anliegen. Seit seiner Gründung ist er Vorsitzender des rührigen Freundeskreises Flörsheim-Pyskowice.

Der Flörsheimer Erste Stadtrat und Bürgermeisterkandidat Markus Ochs sowie der Partei- und Fraktionsvorsitzende Marcus Reif danken den beiden Jubilaren für ihren selbstlosen Einsatz für ihre Heimatstadt und wünschen ihnen noch viele Jahre in guter Gesundheit und Schaffenskraft.

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CDU Flörsheim am Main gratuliert

Flörsheims Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Odermatt wird am Freitag, dem 30. September 2011, 65 Jahre alt

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Der Vorsitzende der Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung Wolfgang Odermatt feiert am 30. September seinen 65. Geburtstag. In einer Presseerklärung würdigte der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Flörsheimer CDU Marcus K. Reif den Jubilar als einen stets engagierten Mandatsträger, der sich nun schon seit mehr als 18 Jahren in den städtischen Gremien für die örtliche Gemeinschaft einsetze. In seinem sensiblen Aufgabenbereich, der Sitzungsleitung in dem höchsten und wichtigsten Organ der Untermainstadt, zeige er eine große Umsicht, verbunden mit einer ihm ganz persönlichen Höflichkeit, die auf viel Fingerspitzengefühl beruhe. „Wir sind sehr froh, dass wir ihn in unseren Reihen haben“, schrieb Marcus Reif.

Odermatt, der seit 22 Jahren im Stadtteil Keramag/Falkenberg wohnt, ist 1984 in die CDU eingetreten. Seine erste erfolgreiche Initiative in der Kommunalpolitik war die Einrichtung eines Ortsbeirats für seinen Stadtteil, dem er nun schon viele Jahre angehört. Seit er bei der Kommunalwahl des Jahres 1997 erstmals mit einem hohen Stimmenanteil in die Flörsheimer Stadtverordnetenversammlung gewählt worden war, wirkt er in diesem Entscheidungsgremium und seinen Ausschüssen mit. Dabei sieht er in der Sozialpolitik, der Sorge um ein gedeihliches Miteinander von Jung und Alt und dem weiteren Ausbau der Betreuungsangebote für die jungen Familien, sowie im Umweltbereich die Schwerpunkte seines Engagements. Am 24. April 2008 wurde er in das verantwortungsvolle Amt des Stadtverordnetenvorstehers gewählt, in dem er nach der diesjährigen Kommunalwahl vom Stadtparlament durch seine Wiederwahl bestätigt wurde.

Im Hauptberuf ist Wolfgang Odermatt im reinland-pfälzischen Umweltministerium als  Ministerialrat im Bereich Naturschutz tätig. Seine berufliche Laufbahn im öffentlichen Dienst begann bei der Bundeswehrverwaltung nach seinem Grundwehrdienst. Danach war er Personalchef bei der Stadtverwaltung Bad Dürkheim. Dem schloss sich eine mehr als zehn Jahre dauernde Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Landtagsfraktion der CDU in Rheinland-Pfalz an, bis er ins Ministerium wechselte.

In seiner Freizeit spielt er gerne Gitarre. Außerdem liebt er klassische Musik und gute Bücher, besonders Belletristik und die deutsche Geschichte interessieren ihn. Fit hält er sich u. a. mit größeren Radtouren, und er ist ein Fan von Mainz 05. Wolfgang Odermatt ist verwitwet und hat vier Kinder.

Der Vorsitzende von CDU-Fraktion und CDU-Stadtverband Marcus Reif dankt Wolfgang Odermatt für seinen engagierten Einsatz für das Gemeinwohl und wünscht ihm noch ein langes politisches Wirken für seine Heimatstadt.

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CDU Flörsheim am Main gratuliert

Die Ortsvorsteherin von Wicker, Berthilde Enders, wird am Mittwoch, dem 6. April, 65 Jahre alt

endersberthildeBerthilde Enders, die Ortsvorsteherin von Wicker, feiert am kommenden Mittwoch ihren 65. Geburtstag. Sie ist eine Ortsvorsteherin, wie man sie sich eigentlich nur wünschen kann: Jeden Tag ist sie in ihrem Ort mit dem Rad unterwegs. Jederzeit ansprechbar. Sie kennt ihre Wickerer, und die Wickerer kennen sie. Bürgernähe ist für sie keine Floskel, sondern eine gern praktizierte Selbstverständlichkeit. Berthilde Enders nimmt sich der kleinen und großen Probleme „ihres“ Stadtteils an und kümmert sich um gute und machbare Lösungen.

„Ich liebe Wicker“, antwortet sie ganz bescheiden, wenn sie nach dem Grund ihres eifrigen Engagements gefragt wird, „und ich wollte hier, wo ich geboren und aufgewachsen bin, etwas bewegen“. Und so freut sie sich, wenn sie ihren Mitbürgern in vielen Dingen weiterhelfen kann. Und die Powerfrau hat auch immer wieder neue Ideen im Kopf, die sie verwirklichen will. Jüngstes Beispiel ist das Labyrinth neben der Flörsheimer Kriegergedächtniskapelle, das an diesem Wochenende von der katholischen Jugend und anderen Gliederungen ihrer Pfarrgemeinde nach ihren Vorstellungen realisiert worden ist und so eine weitere Attraktion an der Regionalparkroute sein wird.

Berthilde Enders ist stolz auf Wicker, den beliebten Weinort am Tor zum Rheingau mit seinem regen Vereinsleben. Seit 34 Jahren in der Kommunalpolitik engagiert, setzt sie sich dafür ein, dass sich Wicker immer weiter gut entwickelt und dass dabei seine individuelle Eigenart stets sorgsam berücksichtigt wird. Für die CDU ist sie eine wichtige Leistungs- und Sympathieträgerin, wie auch das Ergebnis der letzten Kommunalwahl wieder gezeigt hat. Dem Wickerer Ortsbeirat, wo sie ihre politische Laufbahn im Jahr 1977 begann, gehört sie seit dieser Zeit ununterbrochen an, seit der Kommunalwahl 1997 im Amt der Ortsvorsteherin. Von 1981 bis 1993 sowie von 1997 bis 2007 war sie Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Flörsheim. In dieser Zeit gehörte Berthilde Enders verschiedenen Ausschüssen und Kommissionen an, unter anderem dem Haupt- und Finanzausschuss und der Kommission Fluglärm.. Den Ausschuss für Kultur, Jugend, Sport und Soziales leitete sie als Vorsitzende von 1985 bis 1989. Außerdem war sie von 1987 bis 1993 die stellvertretende Vorsteherin der Stadtverordnetenversammlung.

Die Ortsvorsteherin ist auch im örtlichen Vereinsleben engagiert und hilft wo es nötig ist. Eine besondere Verbundenheit von ihr gibt es zur Pfarrgemeinde, wo sie bis jetzt als Pfarrsekretärin beruflich tätig war. Sie hat eine klare christliche Lebenseinstellung.

Dem Stiftungsrat der Flörsheimer Bürgerstiftung gehört Berthilde Enders seit dem Jahr 2002 an. Nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl organisierte sie mehrere Hilfstransporte nach Kiew. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins „SOS Kinder von Tschernobyl“ mit Sitz in Worms. Von 1994 bis 2009 organisierte sie dreiwöchige Austauschbesuche von jeweils 30 Kindern aus Kiew und Umgebung in Flörsheim. Im Jahr 1996 setzte sich Berthilde Enders erfolgreich für die Behandlung eines herzkranken Kindes aus Weißrussland ein und sammelte zu diesem Zweck 46.000 Mark an Spendengeldern für die lebensrettende Operation im Mainzer Klinikum. Im Kindergarten Sankt Katherina ist sie seit 2004 als „Vorlese-Oma” bekannt. Bei der Gründung des Fördervereins Marienkrankenhaus engagierte sie sich auch und ist bis heute dort im Vorstand tätig.

Für ihr unermüdliches ehrenamtliches Engagement für die Gemeinschaft wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt das Bundesverdienstkreuz, den Ehrenbrief des Landes Hessen und den Ehrenring der Stadt Flörsheim am Main.

Berthilde Enders, geboren am 6.4.1946 in Wicker, ist seit 1968 mit Heinz Enders verheiratet und hat drei Söhne. Sie wohnt in der Kirschgartenstr. 14 in Flörsheim-Wicker. Gefeiert wird am Mittwoch im katholischen Gemeindezentrum in der Kirchstraße.

Der Vorsitzende von CDU-Fraktion und CDU-Stadtverband Marcus Reif dankt Berthilde Enders für ihren jahrelangen selbstlosen Einsatz für ihre Heimatstadt und wünscht ihr noch viele Jahre in guter Gesundheit und Schaffenskraft.

Pressespiegel:

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Die Flörsheimer Stadtverordnete Gerit Kaus feiert am 14. September ihren 50. Geburtstag. In einer Presseerklärung würdigte der Partei- und Fraktionsvorsitzende der Flörsheimer CDU Marcus K. Reif die Jubilarin als eine außerordentlich fleißige und engagierten Mandatsträgerin, die sich schon seit ihrer Jugendzeit immer für die örtliche Gemeinschaft eingesetzt und damit in weiten Kreisen der Bevölkerung eine besondere Wertschätzung erworben habe. „Wir sind sehr froh, dass wir eine so rührige Mitstreiterin in unseren Reihen haben“, so Marcus Reif.

Erste Verantwortung übernahm sie als Schülerin der Graf-Stauffenberg-Schule, nachdem sie dort in das Schulsprecherteam gewählt worden war. Als ihre drei Kinder den Kindergarten besuchten, vertrat sie insgesamt fünf Jahre lang in den entsprechenden Beiräten die Elterninteressen. Danach engagierte sich Gerit Kaus in den Elternbeiräten der Schulen. Sie wurde sowohl im Graf-Stauffenberg-Gymnasium als auch danach in der Sophie-Scholl-Schule zur Vorsitzenden des Elternbeirates gewählt. Zwei Jahre lang, von 2006 bis 2008, war sie Mitglied des Hessischen Landeselternbeirats.

Nachdem sie im Jahr 1992 in die CDU eingetreten war, wurde sie bereits ein Jahr später, im Alter von 33 Jahren, zur stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtverbandes gewählt. Seit drei Jahren ist sie auch die stellvertretende Vorsitzende der Flörsheimer CDU-Fraktion. Ihre ehrenamtliche Laufbahn in der Kommunalpolitik begann 1995 mit der Wahl in den Ortsbeirat Stadtmitte. Seit 1997 gehört sie dem Stadtparlament an und wirkt dort seit dieser Zeit im Kultur-, Jugend- und Sportausschuss mit. Für den Main-Taunus-Kreis zog sie nach der Kommunalwahl von 2001 in den Kreistag ein, war dort zunächst im Schulausschuss engagiert und arbeitet jetzt im Ausschuss für Bau und Verkehr mit. Eine besondere Verpflichtung innerhalb der CDU erhielt sie, als sie erstmals im Jahr 2003 zur stellvertretenden Kandidatin für Axel Wintermeyer gewählt wurde, der bei den Wahlen zum Hessischen Landtag wiederholt das Direktmandat für den Wahlkreis erobern konnte. Seit dieser Zeit ist sie Mitglied des CDU-Arbeitskreises Schulen im Hessischen Landtag.

Gerit Kaus setzt sich als Mandatsträgerin dafür ein, dass Flörsheim eine familienfreundliche Stadt bleibt. Die Familien sollen in ihrer Lebensumwelt bei uns wohl fühlen können. Dazu gehöre, dass die qualitativ hochwertigen Kinderbetreuungseinrichtungen erhalten und weiter ausgebaut werden mit individuellen Betreuungszeiten, die bedarfsgerecht den Elternwünschen entsprechen. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit ist das Engagement für die älteren Menschen, damit diese so lange wie möglich und gewünscht in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung leben können. Dazu gehöre auch, wie sie betont, dass sie durch spezielle Angebote immer wieder angesprochen und bei eigenen Aktivitäten unterstützt werden.

Für Gerit Kaus ist es sehr wichtig, dass sie den „Kontakt zur Basis“, wie sie meint, also den Kontakt zu den Menschen, die sie vertritt, nicht verliert. Sie will wissen, wo die Leute der Schuh drückt. Deshalb engagiert sie sich seit je her in dem reichhaltigen Flörsheimer Vereinsleben. Seit mehr als zehn Jahren ist sie stellvertretende Vorsitzende des Flörsheimer Turnvereins, wo sie seit 1972 für das Kinderturnen verantwortlich ist. Seit 1982 ist sie auch die Übungsleiterin für das Step-Aerobic. In vielen Vereinen ist sie Mitglied, so bei der Wickerer Harmonie, der Flörsheimer Freiwilligen Feuerwehr, den Vereinen Für Flörsheim e.V. und Bürger helfen Bürgern, den Freundeskreisen Pérols und Gühzelbace, den Fördervereinen Sophie-Scholl-Schule und Riedschule und dem Klub für Terrier.

Für ihren allumfassenden Einsatz für die Allgemeinheit erhielt Gerit Kaus im Jahr 2007 den Ehrenbrief des Landes Hessen.

Der Vorsitzende von CDU-Fraktion und CDU-Stadtverband Marcus Reif dankt Gerit Kaus für ihr großes Engagement im Dienst der Menschen und wünscht ihr noch ein langes politisches Wirken für ihre Heimatstadt.

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