CDU mit offenem Ohr vor Ort: Krankenhauszukunft sieht gut aus

1. Oktober 2010

Das Flörsheimer Marienkrankenhaus will durch neu hinzu gewonnene internistische und chirurgische Belegärzte weitere „Kompetenzfelder“ ausbauen lassen, um für Patienten noch mehr Leistungen bringen zu können. Das erfuhren Mitglieder der CDU Flörsheim jetzt bei einem Besuch der 108 Jahre alten Einrichtung von Marienhaus-Geschäftsführer Michael Osypka. Für die Christdemokraten steht fest, dass sie sich wie bisher für den Bestand des Krankenhauses einsetzen werden, „das für einen Einzugsbereich über Flörsheims Grenzen hinweg eine große Bedeutung hat, „sagte Erster Stadtrat Markus Ochs (CDU).

Die CDU Flörsheim setzte mit dem Besuch ihre Betriebsbesichtigungen fort, um direkt vor Ort gute Kontakte mit Flörsheimer Unternehmen zu vertiefen und neue zu knüpfen. Markus Ochs: “Wir wollen wissen, wie zufrieden die Unternehmen mit der Stadt sind und was wir als stärkste politische Kraft für sie tun können.“

Schwester Lucina Weiss und Brigitte Peter führten die Gruppe durch das Krankenhaus, das von 1902 bis 1954 von den Dernbacher Ordensschwestern geführt und 1955 von den Missionsdominikanerinnen übernommen wurde. Heute ist das Marienkrankenhaus eine gemeinnützige GmbH als Teil der Marienhaus GmbH Waldbreitbach.

Das Krankenhaus hat 95 Betten und drei Fachabteilungen. Der Behandlungsschwerpunkt ist die Orthopädie. Zahlreiche niedergelassene Ärzte versorgen jährlich rund 2.300 Patienten. Nach der erweiterten Konzeption erhalten jetzt Fachärzte die Möglichkeit, ihre Praxen direkt im Krankenhaus anzusiedeln. Die Umbaumaßnahmen werden zum Teil bereits umgesetzt.

Pressespiegel:

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