Buergermeisterwahl2018

Alle sechs Jahre sind die Flörsheimer aufgerufen, mittels einer Direktwahl über ihren Bürgermeister zu entscheiden. Die nächste Bürgermeisterwahl mit der Direktwahl findet am Sonntag, dem 27. Mai 2018, statt. Sollte eine Stichwahl notwendig sein, ist diese für  Sonntag, den 10. Juni 2018, vorgesehen.

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Bürgermeisterkandidat plädiert für mehr interkommunale Zusammenarbeit

FLÖRSHEIM – „Gemeinsam – Anstoßen auf das neue Jahr“: Unter diesem Motto hatte Bernd Blisch (CDU), Bürgermeisterkandidat des Viererbündnisses aus CDU, Galf, FDP und Freien Bürgern, zu einem Neujahrsspaziergang auf die Warte eingeladen. Rund 120 Personen begingen so das neue Jahr mit Glühwein und Salzgebäck. Am 27. Mai wird in Flörsheim ein neuer Bürgermeister gewählt.

„Vielleicht kann man daraus eine kleine Tradition machen“, freute sich Blisch über die rege Bürgerbeteiligung. In vier Gruppen waren die Menschen, die sich hauptsächlich aus Anhängern des Viererbündnisses zusammensetzten, aus Flörsheim, Wicker, Weilbach und der Keramag zur Warte gestartet. Die Warte sei der passende Ort für diese Zusammenkunft, erklärte Blisch, der im Falle seiner Wahl zum neuen Bürgermeister die Zukunft der Untermainstadt mit Augenmaß und Tradition gestalten wolle. Durch ihre exponierte Lage setze die Flörsheimer Warte ein Ausrufezeichen, gleichzeitig stehe der rekonstruierte Wehrturm für Tradition. 

Kontakt und Gespräch mit Vereinen pflegen

Ein Schwerpunkt seiner Politik werde das Vorantreiben der interkommunalen Zusammenarbeit sein, betonte Blisch. Auch hierfür stehe symbolisch die Warte als Teil des durch interkommunale Zusammenarbeit ermöglichten Regionalparks Rhein-Main, der in seiner Form einzigartig sei. „Die interkommunale Zusammenarbeit wird viel zu sehr vernachlässigt“, bemängelte Blisch. Wichtig sei es auch, sich zu fragen, welche Rolle Flörsheim in der Gesamtregion einnehmen möchte.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner politischen Arbeit werde es zudem sein, den Kontakt und das Gespräch mit den Vereinen zu suchen. Hier sei im vergangenen Jahr einiges schief gelaufen. Durch die Erhöhung der Gebühren für die Anmietung städtischer Räume hätten viele Vereine massive Probleme bekommen. Es sei wichtig, dass die Vereine mit einer gemeinsamen Stimme sprechen. Ein regelmäßiges Treffen mit den Vereinsvertretern ein Mal im Quartal würde der Bürgermeisterkandidat gutheißen, zumal der Versuch, durch einen Vereinsring die Interessen der einzelnen Vereine zu bündeln, vor einigen Jahren gescheitert sei.

Nicht einverstanden zeigte sich Blisch im Rahmen seiner Ansprache mit einigen Aussagen von Bürgermeister Michael Antenbrink (SPD), die er im Gespräch mit dieser Zeitung gemacht hatte (wir berichteten). So sei für ihn Bürgerbeteiligung kein Feigenblatt, um sich aus der Verantwortung zu stehlen. Darüber hinaus gebe es laut Blisch auch keine alternativlosen Entscheidungen, wie Antenbrink es formuliert hatte. „Es gibt immer eine Alternative“, sagte er. „Hier sieht man den Unterschied zwischen Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung“, erklärte Blisch.

Quelle: Main-Spitze vom 4. Januar 2018

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Auftakt des Bürgermeisterwahlkampfes mit Dr. Bernd Blisch

FLÖRSHEIM (drh) – Zum Auftakt des Bürgermeisterwahlkampfes lud der Kandidat des Viererbündnisses, Dr. Bernd Blisch, am Freitagabend in den Flörsheimer Keller. Über mangelnden Zuspruch konnte Blisch nicht klagen, jeder noch auffindbare Stuhl wurde hervorgeholt. „Schön, dass sich die Parteien gemischt haben und man gar nicht mehr eindeutig sagen kann, wer welcher Partei angehört“, meinte Blisch, der selbst noch nach dem richtigen Stehplatz auf der Bühne suchte, da er keineswegs im roten Licht des Bühnenvorhanges erstrahlen wollte.

Gemäß dem Motto „Weck, Worscht und Woi“ habe man die Zutaten zum Abend in den drei Stadtteilen besorgt und so durften sich die Besucher auf Weilbacher Worscht, Wickerer Woi und Flerschemer Weck freuen. „An die Keramag denken wir dann spätestens morgen aber auch“, scherzte Blisch mit einem Augenzwinkern. Der Abend diene in erster Linie dem Gesprächs- und Gedankenaustausch. Das Wahlkampfmotto des Viererbündnisses „Gemeinsam“ solle sich nicht nur auf die Parteimitglieder beziehen, sondern auf die gesamte Stadt. „Die Stadt sind wir alle“, sagte Blisch, der sich selbst gerne als Moderator zurücknehmen möchte, um gemeinsam mit den Bürgern und dem Bündnis Politik zu machen. „Wir wissen am Besten, was gut für unsere Stadt ist. Wir müssen es gemeinsam umsetzen“, sagte Blisch, der dem Auftaktabend viele weitere folgen lassen möchte.

Quelle: Flörsheimer Zeitung vom 3. November 2017

Impressionen Weck, Worscht und Woi mit Bernd Blisch

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Zu „Weck, Worscht und Woi“ hatte das Viererbündnis aus CDU, Galf, Freien Bürgern und FDP eingeladen, um ihrem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Dr. Bernd Blisch eine Bühne zu bieten. Dieser Einladung waren so viele Leute gefolgt, dass der Flörsheimer Keller am Freitagabend schier aus allen Nähten platzte.

Er stehe als Moderator vorne dran

Während CDU-Fraktionsvorsitzender Marcus Reif feststellte: „Der Saal ist voll, das zeigt die Neugier“, zeigte sich die Hauptperson des Abends „absolut überrascht“ und beeindruckt. „Mit so vielen habe ich nicht gerechnet“, trat Blisch eher bescheiden ins Rampenlicht und dankte zunächst allen Helfern und Unterstützern. Der Slogan „Gemeinsam“ sei von den vier verschiedenen Parteien kreiert worden, und während er als Moderator vorne dran stehe, wolle man gemeinsam mit allen Bürgern ins Gespräch kommen, um deren Wünsche und Ziele kennenzulernen und umzusetzen. Im Saal sehe er ein breites, bunt gemischtes Publikum, bei dem nicht jeder wisse, zu welchem politischen Lager der andere gehöre.

Für ihn sei es die erste Kandidatur, und nach seiner Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten habe er bereits eine spannende Woche hinter sich mit vielen neuen Erfahrungen. Schon früher sei er darauf angesprochen worden „du kannst es doch machen“, und das sei für ihn ein wichtiger Schub gewesen. „Wir werden noch viel Zeit haben, über anstehende Dinge wie den Haushalt zu sprechen, heute wollen wir untereinander ins Gespräch kommen“, beendete Blisch seine kurze Ansprache und mischte sich unter die Gäste, schüttelte viele Hände und begrüßte viele Bekannte, darunter auch manchen, den er als Flörsheimer Bub schon kannte.

Und welches Fazit zog Bernd Blisch selbst nach dem Abend und seinem Auftritt als Kandidat? „Es war ein schöner Abend, bei dem alle Stadtteile und jedes Alter vertreten waren“, stellte er auf Nachfrage dieser Zeitung fest. Durch die Enge im Keller hätten Leute an den Tischen zusammen gesessen, die sonst nicht nebeneinander Platz genommen hätten.

Das habe zu der Idee gepasst, Moderator zu sein und gemeinsam Veränderungen zu schaffen. Um allerdings konkrete Probleme zu erörtern, dazu sei es zu voll gewesen, und so wurden Unmut und Aktuelles nur angerissen wie eine Brandmeldeanlage fürs Rathaus, Kindergärten, Mieten für Vereine oder, dass der Bürgermeister nicht zum Fassanstich zur Kerb gekommen war. Der Geräuschpegel im Keller ließ tiefgreifendere Gespräche einfach nicht zu. Das bekam auch Thomas Schmidt zu spüren, der mit Akkordeon und Gesang für die musikalische Begleitung des Abends sorgte, aber sich bei dem Stimmengewirr kaum Gehör verschaffen konnte.

Quelle: Main-Spitze vom 30. Oktober 2017

Foto: CDU

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Mit der Ankündigung von Bernd Blisch, als Kandidat der CDU, der GALF, dem dfb und der FDP für die Bürgermeisterwahl in Flörsheim am 27. Mai 2018 zu kandidieren, beginnen nun auch die ersten Veranstaltungen. Am gestrigen Freitag, dem 27. Oktober 2017, lud Bernd Blisch in den Flörsheimer Keller zu Weck, Worscht und Woi ein. Rund 100 Gäste folgten der Einladung, der Flörsheimer Keller war randvoll, bis auf den Hof und über die Treppe reichten die Schlangen. Das gibt uns Rückenwind. 

Die Webseite von Bernd Blisch finden Sie unter www.blisch.jetzt

Hier einige Impressionen:

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