Weilbacher CDU sorgt sich um ruhenden Verkehr in der Eiwobau-Siedlung

21. Oktober 2013

Die Ortsbeirätin Gerlinde Goldbach-Thimm hat für die nächste Sitzung des Weilbacher Ortsbeirats auch namens der anderen CDU-Ortsbeiräte, insbesondere in Abstimmung mit Ortsvorsteher Thomas Schmidt, einen Antrag eingebracht, womit dem verstärkten Parkdruck in der sogenannten Eiwobau-Siedlung begegnet werden soll, der durch das vor einigen Tagen angeordnete Haltverbot in der Berliner Straße entstanden ist. Darin wird der Magistrat gebeten, ein Konzept mit unterschiedlichen Ersatzparkflächen auszuarbeiten, um so einen Ausgleich für die jetzt eingeschränkten Parkmöglichkeiten zu schaffen.

Die Ortsbeirätin gesteht in ihrem Antrag zwar zu, dass durch das Haltverbot der Ziel- und Quellverkehr dort freie Bahn bekommen hat und insbesondere den Rettungskräften im Einsatzfall ein schnelles Anfahren ermöglicht wird, auf der anderen Seite seien allerdings schon seither im Fahrbahnbereich keine ausreichenden Stellflächen für den ruhenden Verkehr vorhanden gewesen, sodass sich jetzt durch das Haltverbot die Situation noch weiter verschärfe. Insoweit bringe die neue Verkehrsregelung keine Lösung des Kernproblems an sich. Den Menschen dort müsse aber geholfen werden, und deshalb schlage sie mit ihrem Antrag vor, dass sich der Magistrat im Benehmen mit den Anwohnern um zusätzliche Parkmöglichkeiten bemüht, um so die Anordnung des Haltverbots in der Berliner Straße entsprechend zu kompensieren.

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